Ab auf den Green Lotus Peak


Eine kleine Wanderung auf einen der vielen kleinen Hügel in Yangshuo.

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14 Antworten

  1. greyowl says:

    Kann das wahr sein? Ich habe immer noch den Eindruck, die Kulisse sei aus Pappkarton!

  2. Ganz tolles Video!

    Ich wünsche euch weiterhin eine tolle Reise und weiter so mit filmen und fötelen! :-)

  3. Judith says:

    @greyowl Bald zeigen wir Dir das Innere dieser Berge, dann glaubst Du uns, dass diese nicht aus Pappkarton sind.

  4. greyowl says:

    Habt Acht auf Smaug und Co. und die berühmt-berüchtigten chinesischen Bergwerke!

  5. Sam Steiner says:

    Könnte vielleicht jemand fragenh: wie oft musste Sam vor der Kamera diesen Hügel hochsteigen, bis die richtigen Bilder auf “Band ” waren? Oder: hast du dich gut erholt, Sam? oder so? danke :-)

  6. Barbara says:

    wow !! das isch denn schön!
    genial so chöne echli “mitzreise”
    liebe gruess usem verschneite zürioberland
    barbara

  7. @Sam – die Antworten auf deine selbst gestellten Fragen würden mich tatsächlich interessieren ;-)

  8. Sam Steiner says:

    @Mirjam – es war anstrengend :-) danke für die Nachfrage.

  9. Beni says:

    Scheisse. Ist das Yangshuo bei 1:42? Ist ja ‘ne mächtige Stadt geworden…
    Geht ihr noch in die Reis-Terassen von Ping-An (bei Longsheng)? Herrliches Gebiet…

  10. Judith Steiner says:

    @Beni Ja, dass ist der Blick auf Yangshuo. Wann warst Du hier? Die Gegend boomt hier extrem, profitiert vom Tourismus. Im Moment sind wir in einem Dorf, 4 km ausserhalb von Yangshuo, und auch hier wird sehr viel gebaut. Aber trotzdem ist noch sehr ländlich, mit vielen Bauern, Büffeln und Hunden.

  11. Beni says:

    @Judith
    Ich war vor ca. 5 Jahren in China unterwegs und habe Yangshuo als – für chinesische Verhältnisse – wirklich kleines Land-Städtchen erlebt. Eben mit den Bauern und Büffeln und wie du es beschreibst.
    Darum mein Tipp von Ping-An: herrliche ländliche Region mit atemberaubenden Ausblicken über die riesigen Reisterassen und wenigen kleinen ursprünglichen Bauerndörfern. Da die Gegend schlussendlich nur zu Fuss erreichbar ist, dürfte die Entwicklung auch noch nicht so extrem fortgeschritten sein.

  12. Judith says:

    @beni Wir haben hier einige Leute getroffen, die in Ping-An waren, um die Reisterassen zu sehen. Aber unterdessen ist der Reis geschnitten und Reisfelder sind leer, deshalb dachten wir, eher nicht zu gehen. Und weil wir in den nächsten Ländern auch noch viele Reisfelder sehen werden. Aber vielleicht wäre es doch noch was? In welcher Jahreszeit warst Du dort. Sieht man solche Reisterassen nicht in Thailand oder Vietnam? Hier bezahlt man Eintritt, um die Reisfelder zu sehen, in anderen Ländern ist es gratis.
    Aber wir werden uns mal erkundigen hier im Hostel, was sie zum ganzen denken. Und vielleicht kannst Du uns auch noch überzeugen.

  13. Beni says:

    @Judith
    Man zahlt Eintritt??? Herjee… vergiss es! Das ist auch schon vorbei in dem Fall. Die Reisterassen in Ping-An sind zwar wirklich die eindrücklichsten, die ich je gesehen habe, aber als «Gesamt-Package» würde ich Nord-Vietnam sofort vorziehen. Ein viel grösseres Gebiet, vor allem für’s Trekking bekannt. Da könnt ihr Tage- oder Wochenlang durch Reisfelder trekken, in kleinen Bauern-Weilern auf dem Bambusboden übernachten und unter Wasserfällen duschen, viel besser. Wusste nicht, wo eure Reise noch hingeht. AhShit, was für ein Traumleben… gnüssed’s! Ich bleibe schmachtend dran…;)

  14. Judith says:

    @Beni Ja, das ist hier wirklich extrem, man bezahlt für fast alles Eintritt und die Preise steigen von Jahr zu Jahr. Das war für und ab und zu mal ein Hindrrungsgrund, gewisse Brge zu besteigen oder so. Danke für den Tipp mit Nordvietnam.

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