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	<title>Orient Impress &#187; Laos</title>
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	<description>Unsere Reise durch Asien</description>
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		<title>Blue Lagoon &#8211; Trekking bei Thakaek</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nach zwei Tagen Trekking (und dazwischen ein Homestay mit nächtlichem Hundebesuch) in der Nähe von Thakaek, Laos, war es ein kühlendes Vergnügen, hier ins sprichwörtlich blaue Nass zu springen. Unglaublich diese Farbe des Blue Lagoons! Danach gings per Traktor weiter und wieder zu Fuss, bis wir schwitzend und erschöpft auf das Tuk-Tuk trafen, das uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_4219-1-587x440.jpg" alt="" title="IMG_4219-1" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-1077" /></p>
<p>Nach zwei Tagen Trekking (und dazwischen ein Homestay mit nächtlichem Hundebesuch) in der Nähe von Thakaek, Laos, war es ein kühlendes Vergnügen, hier ins sprichwörtlich blaue Nass zu springen. Unglaublich diese Farbe des Blue Lagoons! Danach gings per Traktor weiter und wieder zu Fuss, bis wir schwitzend und erschöpft auf das Tuk-Tuk trafen, das uns zurück brachte&#8230;</p>
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		<title>Termindruck</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 01:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Nong Kiau]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlich steht wieder ein Termin in unserem Leben: 29. Mai 2010. Nach einem halben Jahr nur von Tag zu Tag leben, verspürt man da einen gewissen Druck. 
Wir haben für diesen Tag unseren Rückflug gebucht. Von Singapur nach Zürich, mit dem riesen Brummer A380. Plötzlich müssen wir planen. Unser nächstes Ziel ist Chiang Mai, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plötzlich steht wieder ein Termin in unserem Leben: 29. Mai 2010. Nach einem halben Jahr nur von Tag zu Tag leben, verspürt man da einen gewissen Druck. </p>
<p>Wir haben für diesen Tag unseren Rückflug gebucht. Von Singapur nach Zürich, mit dem riesen Brummer A380. Plötzlich müssen wir planen. Unser nächstes Ziel ist Chiang Mai, von dort möchten wir nach Mandalay, Burma fliegen. Das Flugzeug startet nur Donnerstags.  </p>
<p>Somit haben wir bereits einen zweiten Termin, Donnerstag, 8. April. Vorher müssen wir in der thailändischen Metropole noch das Ticket kaufen, Dollars holen und meine Festplatte nach Hause schicken.</p>
<p>Eine Woche später ist in Thailand Neujahr. Da gibt&#8217;s drei Tage lang keine Tickets, Dollars oder Päckli. Im Mai beginnt die Regenzeit in Burma. Ihr seht, die Zeit läuft.</p>
<p>Das heisst, anstatt den Bus nahmen wir gestern das Boot nach Nong Kiau, welches 5 Stunden länger hat:-) Wir genossen den Ausblick auf die Bergwelt doppelt, übernachteten aber nur einmal hier im ruhigen Bergdorf (Foto). </p>
<p>Heute reisten wir mit dem Bus weiter und plötzlich findet man die Gemütlichkeit der Laoten nicht mehr so gemütlich, wenn der Bus alle 10 Minuten wieder ein Pipi-, Kühlwassernachfüll- oder Kaufstopp macht. Letzteres für einen Bündel toter Vögel. Promt haben wir den Bus nach Luang Namtan knapp verpasst und können erst morgen weiter.<br />
Zwei Monate bleiben uns noch, den &#8220;Easy-Modus&#8221; auch unter gewissem Zeitdruck einzuüben.</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/p_2048_1536_934A2B7B-FE7E-4383-9332-23FCDB7D9CD3.jpeg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/p_2048_1536_934A2B7B-FE7E-4383-9332-23FCDB7D9CD3.jpeg" alt="" width="225" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Höhlenwunder in Laos</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Homestay]]></category>
		<category><![CDATA[Kong Lor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kong Lor Höhle in Laos ist ein Abenteuer. Ein Fluss kommt aus einem Berg, davor hat er eine 7 Kilometer lange Höhle durchflossen. Mit einem Boot kann man durch die Höhle auf die andere Seite des Berges fahren. Im Film sind die Bilder dazu, im Bericht darunter die Erklärungen und die vielen tollen Nebengeschichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kong Lor Höhle in Laos ist ein Abenteuer. Ein Fluss kommt aus einem Berg, davor hat er eine 7 Kilometer lange Höhle durchflossen. Mit einem Boot kann man durch die Höhle auf die andere Seite des Berges fahren. Im Film sind die Bilder dazu, im Bericht darunter die Erklärungen und die vielen tollen Nebengeschichten, die Laos zu bieten hat. </strong></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3YsSAjQ6Wdc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3YsSAjQ6Wdc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Am Morgen früh nehmen wir den Bus von Thakhek nach Nahim. Fünf Frauen sitzen in den vordersten Reihen und bitten uns, gleich hinter ihnen aufzuschliessen. Sie versuchen auf Lao mit uns zu reden. &#8220;Kong Lor&#8221; sagen wir, sie nicken: &#8220;Kong loooor&#8221;, eine der Frauen muss auch dort hin. Die nächste Frage stellt eine mollige, Frau mit kurzen Haaren, was bei laotischen Frauen eher selten ist. Sie macht Fäuste, streckt ihre beiden Zeigefinger in die Luft und schmiegt diese zusammen. Wir nicken, zeigen unsere Eheringe und halten auch die Zeigefinger zusammen. Die Fragestellerin übersetzt unsere Antwort für ihre Kolleginnen und alle nicken lächelnd. Die Laoten fragen oft, ob wir verheiratet sind. Vor allem bei sogenannten Homestays kommt die Frage nach dem Zivilstand ziemlich bald, da unverheiratete Männer und Frauen in Laos getrennt schlafen sollten. </p>
<p><strong>Gesetze versus Gastfreundschaft</strong><br />
Etwas später auf der Fahrt schenkt uns die kurzhaarige Mama eine grüne Mango mit salzigem Gewürze und zerbricht ihren Maiskolben, um uns eine Hälfte zu geben. Die Mango war bereits geschält und in Schnitze geschnitten. Ich brach das Gesetz &#8216;Boil it, cook it, peel it or forget it&#8217; und genoss das Geschenk. Immodium wird es wieder stopfen.</p>
<p><strong>Von Nahim zur Kong Lor Höhle</strong><br />
Im Bus sitzt noch Lisa. Ihr Akzent erinnert mich an meine Schwiegermutter Riitta. Bingo, Lisa kommt auch aus Finnland. Sie schliesst sich uns für den Tagestrip an. In Nahim müssen wir noch ein Jumbo-Taxi nehmen. Das Taxi ist ziemlich schnell voll, wir fahren los und drehen eine Runde um den Markt, halten wieder genau dort an, wo wir bereits starteten. Der Fahrer steigt aus und setzt sich in den Schatten. Die meisten Fahrgäste tun es ihm gleich, lassen ihre Kartoffel- und Gemüsesäcke im Jumbo liegen. Wir warten, keine Ahnung, wann es losgeht. Nach etwa 45 Minuten kommt Bewegung in die Sache. Ein anderer Fahrer kommt, die Leute steigen wieder ein und der erste Fahrer stellt sich hinten auf&#8217;s Trittbrett um Geld einzuziehen. Endlich bringt uns das Jumbo zur Kong Lor Höhle. </p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Jumbo-587x440.jpg" alt="" title="Jumbo" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-1035" /></p>
<p><strong>Im Bauch des Berges</strong><br />
Wir bezahlen den Eintritt und das Boot mit den beiden Schiffsmännern. Die kleinen Holzboote können höchstens drei Passagiere mitnehmen, wir sind also ausgebucht. Viele Boote bleiben am Steg, es hat nur wenige Touristen.<br />
Zwei Schiffsmänner begleiten uns. Wir folgen ihnen dem Fluss aufwärts. Nach 200 Metern verschwindet der Fluss in einem Berg. Von hier aus führt uns das Motorboot in den Bauch des Berges. Bald ist der Höhleneingang verschwunden und es ist stockdunkel, nur die Stirnlampen unserer Schiffsmänner leuchten in die Dunkelheit und lassen Felsen im Wasser aufleuchten. </p>
<p><strong>Beleuchteter Abschnitt</strong><br />
Nach einer Weile kommt ein beleuchteter Abschnitt. Wir steigen aus dem Boot und können die Stalagmiten und Stalaktiten zu Fuss erkunden. Danach verschwinden wir mit dem Boot wieder im Dunkel von Kong Lor. </p>
<p><strong>Viele Untiefen</strong><br />
Im Moment führt der Fluss sehr wenig Wasser. Zwischendurch müssen wir aus dem Boot steigen und mit den Sandalen ein Stück durchs Wasser waten. Die drei Gentlemänner schieben unser Boot durch das Kies im Flussbett.</p>
<p>Der Fluss macht einige Schlaufen in der Höhle. Nach einer weiteren Kurve erblicken wir weiter vorne ein helles Loch, dass sich im Wasser spiegelt. Wir fahren dem Licht entgegen. Nach sieben Kilometern und mehr als eine Stunde in der Dunkelheit verlässt unser Boot das schwarze Loch und fährt in ein grünes Tal. Der Moment fühlt sich an, wie wenn man vom Liebsten nach langer Trennung in die Arme genommen wird. Die Sonnenstrahlen wärmen, die Vögel zwitschern und der Blick schweift in die Höhe zu den Bergen.</p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Kong-Lor-587x440.jpg" alt="" title="Kong Lor" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-1034" /></p>
<p><strong>Touristen-Erfrischung</strong><br />
Eine kurze Weiterfahrt bringt uns an eine Anlegestelle, wo Getränke verkauft werden. Nach der Coca Cola-Runde fahren wir zurück in den Tunnel und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt. Dort wartet bereits unser Homestay-Gastgeber auf uns. Wir laden unser Gepäck in sein Holzboot und fahren mit ihm in sein Dorf.<br />
<strong><br />
Kong Lor Dorf</strong><br />
Die Häuser auf dem Land stehen meistens auf Stelzen, da während der Regenzeit oft das Wasser der Flüsse sehr hoch ansteigt. Bevor man zu Treppe zur Wohnfläche hinauf steigt, zieht man die Schuhe aus. Wir setzten uns auf die Strohmatten, die auf dem Holzboden ausgelegt sind. Unser Gastvater &#8220;Hik&#8221; (oder so ähnlich) serviert uns aufgeschnittene Gurken mit Soyasauce, dazu &#8220;Laolao&#8221;. Normalerweise sieht dieser Reiswein wie Wasser aus, diesmal hat er aber eine bräunliche Farbe wie Brandy. Er füllt eine Tasse und reicht sie Sam. Frisch gefüllt kommt die Tasse zu mir. Im &#8220;Laolao&#8221; liegt ein braunes Kegelchen, welches ich in der Tasse zurück lasse. &#8220;Hick&#8221; lässt das Kegelchen zurück in die Flasche fallen. Nach dem Trinkritual formt er mit seinen beiden Zeigefingern zwei Hörner auf dem Kopf und gibt uns zu verstehen, dass dies Büffel-Laolao ist. Jetzt schmecken wir die Büffelscheisse, die unter anderem an zerkautes Stroh erinnert. &#8220;Hick&#8221; blättert im Schulheft seiner Tochter und zeigt auf einen Löwen, gleichzeitig spannt er den Bizeps: Büffel-Schnaps macht also stark.</p>
<p><strong>Waschzeremonie</strong><br />
Mit einem blauen Plastikkorb unter dem Arm, begleitete uns Tochter &#8220;Moche&#8221; zum Fluss. Im Korb liegen Seife und drei Tücher. Ich binde mir das Tuch um und ziehe die Kleider darunter aus. Bei den Laotinnen sieht das sehr einfach aus, ich finde es kompliziert. &#8220;Moche&#8221; und ein Nachbarmädchen finden unsere Waschzeremonie lustig. </p>
<p><strong>Bier trinken um die Welt zu verbessern</strong><br />
Frischgebadet kommen wir zurück zum Nachtessen. &#8220;Hick&#8221; fragt uns, ob wir noch Bier Lao möchten. Für uns ist das eine gute Möglichkeit das Dorf zu unterstützen. Kein Witz. Neben dem tollen Erlebnis der Homestays bieten diese die Möglichkeit, Geld bei den lokalen Leute direkt zu investieren. Bei organisierten Trekkings mit Homestay darf jedes mal eine andere Familie das Bier verkaufen. </p>
<p>Ein paar Häuser weiter führt eine Familie einen kleinen Shop im Haus. Wir setzen uns zu ihnen auf den Boden und bestellen Bier. Es kommen noch einige Dorfbewohner dazu, bis wir etwa zu zwölft im Kreis sitzen. Wir spendieren Bier und sie schenken uns Büffelschnaps ein. </p>
<p><strong>Unter dem Moskitonetz</strong><br />
Bevor wir zu Bett gehen, klärt &#8220;Hick&#8221; noch unseren Zivilstand. Dann weist er Sam und mir ein Moskitonetz mit zwei Matten darunter zu. Lisa bekommt das Mückennetz nebenan. Ein Tuch grenzt unser Schlafgemach von ihrem ab. &#8220;Hick&#8221; erklärt: &#8220;Tomorrow, Kafeh&#8221;, hält mit seiner Hand pantomimisch eine Schale in der Hand und löffelt sich etwas ins Mund. Ich zeige auf mein linkes, Handgelenk und frage: &#8220;Time?&#8221;. &#8220;Hick&#8221; schreit &#8220;Kickerickiii&#8221; und streckt sechs Finger in die Höhe. </p>
<p><strong>Fast Schweizerische Pünktlichkeit</strong><br />
Nachdem der Hahn bereits um 4 Uhr und um 5 Uhr schrie, löst er den versprochenen Weckruf um 5.50 Uhr noch ein. Zum Frühstück gibt es süssen Kaffee und Nudelsuppe. Eine Stunde später hupt es vor dem Haus. Das Sammeltaxi ist hier, um Leute von Kong Lor nach Nahim zu bringen. Wir bedanken uns herzlich für den wunderschönen Homestay und fahren mit dem Jumbo zurück Richtung Vientiane. </p>
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		<title>Unterwegs im Bolaven Plateau</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bolaven Plateau]]></category>
		<category><![CDATA[wasserfall]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Bolaven Plateau ist eine Ebene in Südvietnam. Die Lage, 800 m.ü.M., versprach etwas Abkühlung, viele Wasserfälle und verschiedene Volksgruppen, die hier leben. Wir mieteten ein Motorrad in Pakxe. Bezahlt wird, wenn man das Fahrzeug zurück bringt. So konnten wir unterwegs entscheiden, wie lange wir bleiben würden. 
Wasserfälle
Am ersten Tag bewunderten wir auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Homestay-587x440.jpg" alt="" title="Homestay" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-1020" /><br />
Das Bolaven Plateau ist eine Ebene in Südvietnam. Die Lage, 800 m.ü.M., versprach etwas Abkühlung, viele Wasserfälle und verschiedene Volksgruppen, die hier leben. Wir mieteten ein Motorrad in Pakxe. Bezahlt wird, wenn man das Fahrzeug zurück bringt. So konnten wir unterwegs entscheiden, wie lange wir bleiben würden. </p>
<p><strong>Wasserfälle</strong><br />
Am ersten Tag bewunderten wir auf dem Weg nach Pakxon drei verschiedene Wasserfälle. Wir mussten zwar überall 0.50$ Eintritt pro Person bezahlen und 0.30$ für den Motorrad-Parkplatz, aber das Geld wir vor Ort für Treppen und Brücken investiert. </p>
<p>Beim ersten Wasserfall &#8220;E-TU&#8221; waren wir die einzigen Besucher. Das Wasser stürzt etwa 40 Meter hinunter in ein kleines Wasserbecken. Eine Treppe führt hinunter zum Fluss. Ringsum wuchert ein grüner Dschungel. Oberhalb des Wasserfalls ist ein Restaurant mit einer riesigen Terrasse. Wir assen &#8220;Fried Noodles&#8221; und lauschten dem Lärm der Grillen. Drei junge Frauen kümmerten sich um uns zwei einzigen Gäste. Als wir bezahlen wollten, mussten wir sie suchen. Ich fand sie in einem Nebenraum vor dem Fernseher.</p>
<p><strong>Auch für Schweizer gefährlich</strong><br />
&#8220;Tad Fane&#8221; sind zwei Ströme die aus einem weiten grünen Wald kommen und 120 Meter in die Tiefe stürzen. Ein schmaler Weg führt hinunter zum Wasserbecken. Ein Schild warnt vor einem gefährlichen Abstieg. Als Schweizer ist man sich ja einiges gewohnt und wir wollten trotzdem hinunter steigen, brachen die Übung jedoch nach 20 Höhenmeter ab.<br />
Der Weg ist staubig, rutschig und steil, es gibt weder Treppen, Geländer noch Seile, obwohl der Weg sehr steil abfällt. Ein Ausrutscher reicht um  100 Meter in die Tiefe zu fliegen. </p>
<p><strong>Erfrischung</strong><br />
Dafür führt bei &#8220;Tad Yuang&#8221; eine Treppe nach unten und wir gönnen uns ein Erfrischendes Bad unter den Zwillingsfällen. </p>
<p><strong>Übernachtung im Kaffeegebiet</strong><br />
Auf unserer Weiterfahrt beginnt es zu regnen, wir nehmen deshalb in Pakxon das erste Guesthouse. Seit langem schlafen wir wiedermal unter einer warmen Decke. Die Abkühlung tut gut. </p>
<p>Die klimatischen Bedingungen auf dem Bolaven Plateau sind ideal für den Kaffeeanbau. Den Tag durch ist es in der Trockenzeit ca. 26 Grad, in der Nacht fallen die Temperaturen auf etwa 10 Grad. Es regnet mehr als im Flachland. Dazu kommt der mineralhaltige, vulkanische Boden. 5000 Familien leben hier vom Kaffeeanbau. </p>
<p><strong>Krieg</strong><br />
Das Bolaven Plateau hat aber eine traurige Vergangenheit. Während dem Vietnamkrieg war es eine wichtige Drehscheibe für die nordvietnamesische Armee. Der Nachschub von Hanoi lief über den Ho-Chi-Minh-Pfad nach Saigon, ein Teil des Pfades geht über das Plateau. Um den Nachschub zu unterbrechen wurde diese Region deshalb von den Amerikanern am stärksten bombardiert. </p>
<p><strong>Bombenregen</strong><br />
Damals, in 1967, war Laos bereits als neutraler Staat anerkannt. Ohne die Weltöffentlichkeit zu informieren, begann die USA ihr Bombardement gegen das Nachbarland Vietnams. Über 3 Millionen Tonnen Sprengstoff liessen die sie auf Laos nieder, das war damals eine Tonne Sprengstoff pro Laote. Laos ist somit das meist bombardierte Land der Welt. Noch heute gibt es viele Blindgänger, welche immer wieder Bauern bei der Arbeit oder Kindern beim Spielen verletzen. </p>
<p><strong>Tayick Sena</strong><br />
Im <a href="http://www.traveltalk.weltreiseforum.com/">Weltreiseforum</a> las ich vom Tayick Sena Wasserfall. Ein Traveller beschrieb ihn im  als den schönsten Wasserfalls Südostasiens, deshalb wollten wir ihn besuchen. Auf den ersten 10 Kilometern gab es auf der Strasse noch Asphalt, aber dieser war gespickt mit Löchern. Darauf folgte eine rote Naturstrasse durch den grünen Dschungel. Nach Angaben im Forum mussten wir dann irgendwann mal links abbiegen &#8220;Richtung Power House&#8221;. Weil das Schild sehr lange nicht auftauchte, befürchteten wir, es bereits verpasst zu haben. Dank iPhone und Geocache Applikation konnten wir jedoch die Koordinaten überprüfen, der Ort lag weiter im Osten. </p>
<p><strong>Abbiegung zum Wasserfall</strong><br />
Nach 40 Kilometer auf der holprigen Strasse kam endlich die Kreuzung und wir bogen links ab. Nach wenigen Kilometer kam das Schild zum Wasserfall. Wir mussten unser Motorrad noch ein Stück durch den Wald chauffieren und schliesslich den Abstieg zu Fuss in Angriff nehmen. Der Blick auf den Wasserfall mit den rosa Blumen ringsum entschädigte die weite Fahrt. </p>
<p><strong>Im Dschungel verirrt</strong><br />
Es war etwa 16 Uhr und wir entschieden uns nicht zu baden, sondern weiter zu fahren, da wir vor Sonnenuntergang Sekong erreichen wollten. Am Tag zuvor hatten wir uns noch eine Karte in einem Guesthouse besorgt. Wir fuhren zurück zum &#8220;Powerhouse&#8221; Schild um dort der Strasse geradeaus wieder zu folgen. Bald kamen wir an eine Weggabelung. Auf unserer Karte gab es nur die eine Strasse und wir waren nicht sicher, welche wir nehmen mussten. Wir entschieden uns für links. </p>
<p>Wir fuhren viele Kilometer nur durch grünen Wald, kein Dorf war zu sehen auf dieser Strecke. Schliesslich standen wir vor einem geschlossenen Tor. Endstation. Ein Schild wies auf ein Wasserkraftwerk hin. Im Schatten sassen drei Leute, die zwar kein Englisch konnten, aber mit Handzeichen erklärten, dass wir hier nicht weiter konnten. Ich fragte nach &#8220;Sekong&#8221; und sie zeigten den Weg zurück. </p>
<p><strong>Alles zurück</strong><br />
Also fuhren wir zurück zur nächsten Weggabelung um dort die rechte Strasse zu nehmen. Wenn wir nun Gas geben, so gut das auf dieser holprigen Strasse aus Erde ging, würden wir Sekong noch vor Dunkelheit erreichen. Diesmal kamen wir wieder an Dörfer und Menschen, die im Fluss badeten, vorbei. Die Laoten hier waschen sich jeden Abend vor dem Nachtessen im Fluss. Die Männer in Shorts, die Frauen binden sich ihren Sarong, ein Tuch um. Die Kinder sind meistens nackt. </p>
<p>Nach einigen Kilometern führte uns der Weg mitten in ein Dorf und es sah wieder nach Endstation aus. Die Leute schauten uns verwundert an. Wir sagten Sekong, sie zeigten den Weg wieder zurück und streckten ihre Finger in die Höhe, wie wenn sie uns zeigen möchten, dass es noch weit ist und es bald Nacht würde. Wir fragten nach Ban Lak, ein Dorf auf dem Weg nach Sekong. Dort würden wir wieder eine asphaltierte Strasse finden. Wir mussten zurück zum &#8220;Powerhouse &#8211; Schild&#8221; fahren und dort nochmals jemanden fragen. Unser knallrotes Motorrad brachte uns zurück zur Kreuzung. </p>
<p><strong>Flucht vor der Dunkelheit</strong><br />
Dort trafen wir zwei Traveller, die sich beim Wasserfall zuvor noch Zeit zum Schwimmen genommen hatten. Sie wollten vor Sonnenuntergang noch nach Pakse, waren zuvor aus Sekong gekommen. Wir mussten also den Weg Richtung &#8220;Power House-Schild&#8221; nehmen, es seien etwa 25 Kilometer bis Ban Lake zur geteerten Strasse. Die Sonne verschwand schon fast hinter den Bäumen am Horizont, und wenn die Sonne hier mal weg ist, wird es ziemlich schnell dunkel. Also keine Zeit verlieren.<br />
Wir rasten über die rote Erde Richtung Pakson, dabei machte ich mir viele Gedanken, wie wir wo übernachten könnten, falls es nicht reicht. Der Weg führte nun über Hügel, was uns auch noch Zeit kostete. Endlich kamen wir wieder in eine flache Ebene und es hatte wieder kleine Dörfer im Dschungel. Eine Erleichterung. Diese Menschen würden uns sicher nicht einfach den Schlangen und Tigern im Wald überlassen&#8230;</p>
<p>Unser Kilometerzähler hatte bereits 25 Kilometer seit dem &#8220;Power House-Schild&#8221; gezählt, unter unseren Rädern war jedoch immer noch rote Erde. Mit der Sonnenbrille war es jetzt schon sehr dunkel, ohne Sonnenbrille sah man zwar noch die Schlaglöcher, aber der Staub in den Augen machte einen trotzdem blind. Nach 30 Km fuhren wir in Ban Lak ein. Wir stellten das Motorrad mitten auf der Kreuzung ab, wo der rote Weg auf den Asphalt traf. Ich konnte mich kaum noch bewegen, alles schmerzte von dieser langen verkrampften Fahrt auf dem Motorrad. Einige Frauen vor einem kleinen Getränkestand schauten uns amüsiert zu.</p>
<p><strong>Suche nach Schlafplatz</strong><br />
Wir hatten zwar Licht am Motorrad und auf der Teerstrasse hätten wir es wohl nach Sekong geschafft, aber wir waren zu müde, um weiter zu fahren. Sam fragte die drei Frauen, ob es hier ein &#8220;Homestay&#8221; gebe. Eine Frau hielt ihre Hände zusammen und legte den Kopf darauf, wir nickten. Gleich hinter dem Shop lag ein Haus, wo eine Mama ein Zimmer für uns vorbereitete. Darin standen sogar zwei Better mit Decken und ein Moskitonetz (Foto).  </p>
<p><strong>&#8220;Homestay&#8221; in Laos</strong><br />
In Laos gibt es in den meisten Dörfern solche &#8220;Homestays&#8221;. Sie sind unterschiedlich. Manchmal bekommt man einfach eine dünne Matte und ein Moskitonetz und übernachtet irgendwo auf dem Boden. Andere Familien haben ein extra Raum für die Besucher oder sogar eine Art &#8220;Guesthouse&#8221;. Es ist eine günstige Übernachtungsmöglichkeit und schön um mit Menschen Kontakt zu knüpfen. </p>
<p><strong>Hier ein paar Bilder der Wasserfälle</strong></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XAxcoAlOnuY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XAxcoAlOnuY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Mobilfunk in Laos</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 06:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Für Laos-Reisende einige Infos zu Internetverbindungen &#8220;on the road&#8221;. Man muss mit allen Anbietern ausserhalb grösserer Städten mit langsamen Verbindungen rechnen.
SIM-Karten kriegt man ohne Bürokratie in jedem kleinen Laden (30000-35000 Kip = $4), Scratchcards ebenfalls. Wer umherreist (und Internet dabeihaben will), sollte von mehreren Anbietern SIM-Karten organisieren.
Tigo:

Verbindungen in grösseren Ortschaften, oft keine &#8220;off the beaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_F69399C3-ABA8-4D6F-A8D3-64D7BB015BCB-587x440.jpg" alt="" title="l_2048_1536_F69399C3-ABA8-4D6F-A8D3-64D7BB015BCB.jpeg" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-1007" /></p>
<p>Für Laos-Reisende einige Infos zu Internetverbindungen &#8220;on the road&#8221;. Man muss mit allen Anbietern ausserhalb grösserer Städten mit langsamen Verbindungen rechnen.</p>
<p>SIM-Karten kriegt man ohne Bürokratie in jedem kleinen Laden (30000-35000 Kip = $4), Scratchcards ebenfalls. Wer umherreist (und Internet dabeihaben will), sollte von mehreren Anbietern SIM-Karten organisieren.</p>
<p><strong>Tigo:</strong></p>
<ul>
<li>Verbindungen in grösseren Ortschaften, oft keine &#8220;off the beaten track&#8221;</li>
<li>SIM-Karte kommt mit 10000 Kip Guthaben</li>
<li>APN: TigoLao WEB</li>
</ul>
<p><strong>ETL:</strong></p>
<ul>
<li>Verbindungen oft auch in abgelegenen Gebieten, aber generell langsam</li>
<li>APN: etlnet</li>
</ul>
<p><strong>M-Phone 3G (Laotel):</strong></p>
<ul>
<li>recht gute Verbindungen, bisher aber nur in bewohntem Gebiet getestet (da aber besser als Tigo, ETL)</li>
<li>musste dem Call Center (101) anrufen, um Internet zu aktivieren. Lag aber wohl daran, dass ich mit iPhone 3GS unterwegs bin.
</li>
<li>APN: Ltcnet</li>
</ul>
<p>Generell muss hier nach dem Einsetzen der SIM-Karte zuerst einer beliebigen Nummer angerufen werden, um sie zu aktivieren.</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_F69399C3-ABA8-4D6F-A8D3-64D7BB015BCB.jpeg"><img class="alignnone size-full" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_F69399C3-ABA8-4D6F-A8D3-64D7BB015BCB.jpeg" alt="" /></a></p>
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		<title>Von Kambodscha nach Laos</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/von-kambodscha-nach-laos__1000/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[visa on arrival]]></category>
		<category><![CDATA[Visum]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen in Südostasien wird einfacher. Immer mehr Strassen sind geteert und Direktbusse verbinden viele Städte miteinander. Ganz neu kann man jetzt Direktbusse von Siem Reap oder Phnom Penh nach Laos buchen. Seit einigen Wochen ist es nun möglich, das Laos-Visum &#8220;on arrival&#8221; an der Grenze zwischen Stung Treng und Ban Bungngam zu kaufen.
Schweizer BürgerInnen dürfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen in Südostasien wird einfacher. Immer mehr Strassen sind geteert und Direktbusse verbinden viele Städte miteinander. Ganz neu kann man jetzt Direktbusse von Siem Reap oder Phnom Penh nach Laos buchen. Seit einigen Wochen ist es nun möglich, das Laos-Visum &#8220;on arrival&#8221; an der Grenze zwischen Stung Treng und Ban Bungngam zu kaufen.</p>
<p>Schweizer BürgerInnen dürfen sogar 14 Tage visafrei nach Laos reisen. Um uns das mitzuteilen, holten sie uns sogar extra aus dem Bus. Dafür verlangte der Zöllner für den Stempel noch je 2 Dollar Gebüren für Überzeit (um 16.30 Uhr). Wir verlangten eine Quittung dafür, doch leider waren die ausgegangen. Als wir nach seinem Namen fragten, wurde er etwas nervös und meinte, wir sollen nun einfach bezahlen.</p>
<p>Auch wenn die Reise nach Laos jetzt sehr einfach ist, ein wenig abenteuerlich blieb sie trotzdem. Nach den Angaben unseres Hotels, sollte uns ein klimatisierter Minibus um 4:30 Uhr abholen. Um 5:30 Uhr holte uns ein Kambodschaner mit einer &#8220;Alkoholfahne&#8221; ab, steckte unsere Tickets ein und brachte uns zu einem alten, klapprigen Bus. Er faselte was, dass sie uns nach Kompong Cham bringen würden, wo wir den Bus wechseln müssen. Sam fragte, ob unser Minibus bereits abgefahren sei, was er bejahte. Sicherheitshalber verlangten wir unsere Tickets zurück, damit wir sie bei uns tragen konnten. </p>
<p>Am Steuer des Buses sass zum Glück ein anderer Fahrer, die anderen Fahrgäste waren auch Traveler, die nach Laos wollten. Niemand wusste so recht, wo wir nun als erstes hinfahren.<br />
Unser Bus raste dann nach Kompong Cham. Die Räder des Fahrzeuges waren so schief, dass der Fahrer das Steuerrad verkrampft festhalten musste, damit wir auf der Strasse blieben. Alle versuchten irgendwie zu schafen, um nicht auf die Strasse schauen zu müssen und die knarrenden Geräusche des Gangs zu überhören, wenn er mal wieder nicht einrasteten wollte. </p>
<p>Heilfroh stiegen wir nach zweistünduger Fahrt in einen neueren Bus, der von Phnom Penh kam und in Kompong Cham bereits auf uns wartete. Der Rest der Fahrt verlief dann ziemlich entspannt. </p>
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		<title>Klima Laos</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/klima-laos__198/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klima in Laos ist ähnlich wie in Kambodscha. Die Regenzeit ist jedoch ein Monat früher, also im November vorbei. Durch das Gebirge gibt es im Land grosse Höhenunterschieden und somit auch verschiedene Temperaturen. Da kann in den Bergen die Temperaturen sogar auf Null Grad fallen. Von Novmeber bis Februar herrschen angenehmen 30° C. 
Hauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klima in Laos ist ähnlich wie in Kambodscha. Die Regenzeit ist jedoch ein Monat früher, also im November vorbei. Durch das Gebirge gibt es im Land grosse Höhenunterschieden und somit auch verschiedene Temperaturen. Da kann in den Bergen die Temperaturen sogar auf Null Grad fallen. Von Novmeber bis Februar herrschen angenehmen 30° C. </p>
<p><strong>Hauptstadt Laos: Vientiane</strong><br />
<img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/klima_laos_vientiane.gif" alt="klima_laos_vientiane" title="klima_laos_vientiane" width="590" class="aligncenter size-full wp-image-199" /></p>
<p>Quelle Klimatabellen: <a href="http://www.iten-online.ch">www.iten-online.ch</a></p>
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