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	<title>Orient Impress &#187; Mongolei</title>
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	<description>Unsere Reise durch Asien</description>
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		<title>Transsib-Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Rückblickend auf die 9000 Kilometer zwischen Moskau und Peking mit der transsibirischen Eisenbahn, trage ich hier ein paar Tipps zusammen. Dinge, die wir unterwegs gelernt haben, anders machen würden oder eifnach nochmal genauso.
Bequeme Kleidung
Badeschlarpen und Trainerhosen sind beliebte Kleider der mitfahrenden Russen. Innert 5 Minuten nach Abfahrt (oder schon vor der Abfahrt) haben sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1339-587x440.jpg" alt="Transsib Tipps" title="Transsib Tipps" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-767" /></p>
<p>Rückblickend auf die 9000 Kilometer zwischen Moskau und Peking mit der transsibirischen Eisenbahn, trage ich hier ein paar Tipps zusammen. Dinge, die wir unterwegs gelernt haben, anders machen würden oder eifnach nochmal genauso.</p>
<p><strong>Bequeme Kleidung</strong><br />
Badeschlarpen und Trainerhosen sind beliebte Kleider der mitfahrenden Russen. Innert 5 Minuten nach Abfahrt (oder schon vor der Abfahrt) haben sie in dieses Tenue gewechselt. Schaut das denen ab &#8211; schliesslich sitzt man 80 Stunden oder mehr in einem Waggon.</p>
<p><strong>Nicht zu viele Bücher</strong><br />
Man hat Zeit zu Lesen. Aber weniger, als man denkt. Langsam werden <strong>E-Book-Reader</strong> aktuell &#8211; schaut euch nach solchen um, wenn ihr auf eine längere Reise geht. Nur für die Transsib würde ich mit Papier reisen.</p>
<p><strong>Teebecher</strong><br />
So ein Verschliessbares. Man kriegt rund um die Uhr heisses Wasser im Waggon. Viel mehr nicht. Das Wasser wird verwendet, um die beliebten Quick-Lunches zu erwärmen, die man an den Bahnhöfen auf dem Perron kaufen kann. Und eben für Tee.</p>
<p><strong>Tickets in Moskau kaufen</strong><br />
Wer genug Zeit hat &#8211; also je nach Saison allenfalls auch kein Problem damit hätte, eine Woche in Moskau auf einen freien Platz im Zug zu warten (zum Beispiel im <strong>Godzilla&#8217;s Hostel</strong>) &#8211; dem würde ich das empfehlen. Wir haben in der Schweiz gebucht.</p>
<p>Unterwegs sind wir einigen begegnet, die vor Ort sich um den Platz bemüht hatten und beispielsweise im September problemlos und schnell einen Platz kriegten. Der Papierkram wird allerdings auch komplizierter &#8211; man sagt, der fürs Visum nötige <strong>Einladungsbrief</strong>, könne im Internet bestellt werden.</p>
<p>Der Preis ist massiv günstiger. Moskau &#8211; Wladiwostok mit Halt in Irkutsk im <a href="http://www.orientimpress.net/zugfahren-hardsleeper-abteile__710/">Hardsleeper</a> ca EUR 180 (hat jemand genauere Angaben?). Laut Berichten von Travellers braucht man Geduld und Hartnäckigkeit.</p>
<p><strong>Quick-Lunches: vor dem Übergiessen verbrechen</strong><br />
Wenn man diese Quick-Noodle-Lunches vor dem Übergiessen mit Heisswasser 1-2 Mal verbricht, sind die Noodles von mundgerechterer Länge. Jetzt wisst ihr&#8217;s.</p>
<p><strong>Elektrische Geräte</strong><br />
In den Zügen mit kleinen Nummern (scheinbar bis ca 10) kriegt man eher ein Luxus-Erlebnis. In den 2. Klasse-Abteilen hat man (neben russisch overdubbed Hollywood-Filmen am TV) 230V-Steckdosen. Ich würde nicht davon ausgehen, dass dies auch in den Zügen mit zweistelligen Nummern so ist. Wenn jemand hier eine genauere Info hat, wäre ich dankbar. Auch wenn man eine <a href="http://www.orientimpress.net/mobiles-internet-in-moskau-irkutsk-und-auf-der-transsib__379/">russische SIM-Karte</a> hat, fehlt verständlicherweise mitten in den <a href="http://www.orientimpress.net/sibirien-birken-landschaft-natu__385/">Birkenwäldern</a> oft Empfang und man muss sich mit Menschen abgeben. Be prepared.</p>
<p><strong>Pokerkarten und andere sprachneutrale Spiele</strong><br />
Ein UNO, Tichu oder Satz Pokerkarten kann helfen, etwas Zeit mit Co-Travellers zu überbrücken &#8211; dazu vielleicht etwas Chilli-Honig-Vodka schadet meist auch nicht. Schweizerische Jasskarten sind fehl am Platz.</p>
<p><strong>Ein Stunde vor Abfahrt am jaroslaver Bahnhof sein</strong><br />
Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Dieser Bahnhof versteckt sich hinter, unter oder neben (genau hab ich das nicht herausgefunden) zwei anderen Bahnhöfen. Es gibt eine Imbiss-Pizzeria dort, also lieber genug früh sein. Erlebnisse wie wir <a href="http://www.orientimpress.net/landeier-in-einer-metropole__530/">beim Pekinger Westbahnhof</a> wünsche ich nur Leuten mit Nerven (und mir selbst nicht mehr).</p>
<p><strong>Genug russische Rubel dabei haben</strong><br />
Man hält unterwegs nur jeweils für 10 Minuten oder so an Bahnhöfen und hat meist keine Möglichkeit, das Perron zu verlassen &#8211; denn der Zug fährt dann weiter, wenn die Stimmung passt (nach einigen Handzeichen der Waggonchefs). Es gibt längere Halte, aber nicht immer funktionierende ATMs.</p>
<p><strong>Toilettenpapier</strong><br />
Mitnehmen.</p>
<p><strong>Zwischenhalte</strong><br />
Wir hielten in Irkutsk zum erstem Mal. Das war zwar eine weite Strecke bis dahin &#8211; dafür hat man mehr Zeit, die Mitfahrenden kennen zu lernen. Einige, mit denen wir gespielt, gesungen, diskuttiert (und sie später in Peking nochmal getroffen hatten) hatten etwas Wehmut, als sie ca 1 Tag vor Irkutsk unseren Zug verliessen.</p>
<p>Wer allerdings nur die Transsib macht und von Peking wieder heimwärts fliegt, sollte schon ein paar Halte machen, um von den vielen Birken etwas Abwechslung zu kriegen.</p>
<p><strong>Jahreszeit</strong><br />
Damit bin ich anderer Meinung als Judith. Ich würde die Reise eher etwas später im Jahr unternehmen, wenn die Landschaft verschneit ist und der Zugwagen innen anfängt, Eiskristalle zu bilden. Für eine Weiterreise durch China ist dies allerdings vielleicht &#8211; von Rabatten auf Zimmerpreisen mal abgesehen &#8211; nicht allzu angenehm.</p>
<p><strong>Keine Kleider mitnehmen</strong><br />
Ausser die, die man auf der Transsib braucht. Und in Peking bis zum Kleidermarkt. Man ist froh um jedes Gramm, das nicht im Rucksack steckt und in China kosten Kleider fast nichts.</p>
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		<title>Mobilfunk in der Mongolei</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/mobilfunk-in-der-mongolei__607/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 03:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[MobiCom]]></category>
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		<description><![CDATA[
Obwohl man auch in der Stadt Ulaanbaatar etliche Bars und Restaurants findet, die kostenloses WiFi anbieten, ging ich für euch den schweren Weg   und kaufte mir eine mongolische SIM-Karte. Dieses Erlebnis war gesamthaft gesehen eher enttäuschend &#8211; ich schiebe es hier nach, weil ich gesehen habe, dass doch danach gesucht wird.
Datenverkehr über Mobilfunk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/mobicom-mongolei-mobilfunk-daten-587x440.jpg" alt="mobicom-mongolei-mobilfunk-daten" title="mobicom-mongolei-mobilfunk-daten" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-608" /></p>
<p>Obwohl man auch in der Stadt Ulaanbaatar etliche Bars und Restaurants findet, die kostenloses WiFi anbieten, ging ich für euch den schweren Weg <img src='http://www.orientimpress.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und kaufte mir eine mongolische SIM-Karte. Dieses Erlebnis war gesamthaft gesehen eher enttäuschend &#8211; ich schiebe es hier nach, weil ich gesehen habe, dass doch danach gesucht wird.</p>
<p>Datenverkehr über Mobilfunk scheint in der aufstrebenden Mongolei noch wenig eingesetzt zu werden. Im Vergleich zum Megafon-Shop in Irkutsk, Russland, kam man bei meiner Anfrage ziemlich ins Rotieren. Es ging eine Wanderung durch Hinterbüro und Service-Center der MobiCom-Zentrale in Ulaanbaatar los. Meine Kundenberaterin versuchte den ungläubigen Technikern im Aufzug zu erklären, dass ich ein Netbook mit SIM-Kartenleser hätte (zum Glück hatte ich es dabei).</p>
<p><strike>Schluss-</strike>Endlich hatten wir eine SIM-Karte, die für 1GB Datenverkehr reichen sollte für 18&#8242;000 Tugrik (ca. CHF 12.60) gekauft. Es funktionierte in Judith&#8217;s iPhone &#8211; in meinem Netbook noch nicht. Wir sollten am nächsten Tag wieder vorbeikommen, um das Problem mit dem Netbook zu lösen.</p>
<p>Am nächsten Tag funktionierte die SIM-Karte allerdings auch mit dem iPhone nicht mehr. Ab zur MobiCom-Zentrale. Lange Geschichte kurzer Sinn: MobiCom behauptete, die 1GB wären aufgebraucht. Die Usage-Statistiken des iPhones zeigen aber: dieses iPhone hat in seinem ganzen Leben noch nicht 1GB über Mobilfunknetze verkehrt. Unsere beschränkte Zeit in der Mongolei liess uns dann nach immerhin gefühlten 2 Stunden (in denen sie aber das Netbook-Problem lösen konnten! nur brachte mir das nichts) aufgeben und uns unserem Aufenthalt zu widmen.</p>
<p>Für diejenigen, die in der Mongolei den Datenverkehr übers Mobilfunknetz verwenden wollen: Vorsicht. Erstens: testet die SIM-Karte direkt im Laden noch am Schalter. Zweitens: wenn plötzlich nichts mehr geht (wir hatten rund 30MB verbraucht) seid ihr vielleicht auch in dieses Problem gelaufen. Überlegt euch, ob 3 Stunden in der MobiCom After Sales Abteilung das Wert sind &#8211; wenn ihr nur 3 Tage da seid, wohl eher nicht).</p>
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		<title>Terelj: Turtle Rock</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Gorkhi-Terelj]]></category>
		<category><![CDATA[Turtle Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Dschingis Khan Monument gings weiter in den Terelj-Nationalpark, das nur ca 50 Kilometer von Ulaanbaatar entfernt ist. Im Sommer ist hier alles grün und ich kann mir vorstellen, dass die Bezeichnung &#8220;Kleine Schweiz&#8221; mal abgesehen von Kamelen, frei herumgaloppierenden Pferden, den buddhistischen Tempeln, dem herumliegenden Abfall und den Gers (mongolische Rundzelte) einigermassen hinkommt. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <a href="http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/">Dschingis Khan Monument</a> gings weiter in den Terelj-Nationalpark, das nur ca 50 Kilometer von Ulaanbaatar entfernt ist. Im Sommer ist hier alles grün und ich kann mir vorstellen, dass die Bezeichnung &#8220;Kleine Schweiz&#8221; mal abgesehen von Kamelen, frei herumgaloppierenden Pferden, den buddhistischen Tempeln, dem herumliegenden Abfall und den Gers (mongolische Rundzelte) einigermassen hinkommt. Wenn es dort <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gorkhi-Terelj_National_Park">grün ist</a>.</p>
<p>Eine markante und bekannte Gesteinsformation ist &#8220;Turtle Rock&#8221;, auf dem man sich beim Herumklettern durch ein enges Loch quetschen &#8220;muss&#8221; und damit &#8220;born again in Mongolia&#8221; wird.</p>

<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1807/' title='IMG_1807'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1807-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1807" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1783/' title='IMG_1783'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1783-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1783" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1789/' title='IMG_1789'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1789-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1789" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1790/' title='IMG_1790'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1790-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1790" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1792/' title='IMG_1792'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1792-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1792" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1793/' title='IMG_1793'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1793-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1793" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1794/' title='IMG_1794'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1794-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1794" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1795/' title='IMG_1795'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1795-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1795" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1796/' title='IMG_1796'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1796-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1796" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1800/' title='IMG_1800'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1800-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1800" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1801/' title='IMG_1801'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1801-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1801" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/terelj-turtle-rock__476/img_1804/' title='IMG_1804'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1804-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1804" /></a>

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		<title>Dschingis Khan Monument</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Dschingis Khan]]></category>
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		<category><![CDATA[Statue]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir wollten auch etwas anderes als Ulaanbaatar von der Mongolei sehen und suchten eine günstige Möglichkeit, den Nationalpark Gorki-Terelj zu besuchen, das von einigen deutschen Reiseführern als &#8220;kleine Schweiz&#8221; bezeichnet wird. Schlussendlich verbrachten wir einen schönen (und heissen) Tag mit &#8220;Jen&#8221; und ihrem Fahrer.
Als erstes brachte sie uns zu einem riesigen Dschingis Khan Monument aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1754-587x440.jpg" alt="DschingisKhanMonument" title="DschingisKhanMonument" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-464" /></p>
<p>Wir wollten auch etwas anderes als Ulaanbaatar von der Mongolei sehen und suchten eine günstige Möglichkeit, den Nationalpark Gorki-Terelj zu besuchen, das von einigen deutschen Reiseführern als &#8220;kleine Schweiz&#8221; bezeichnet wird. Schlussendlich verbrachten wir einen schönen (und heissen) Tag mit &#8220;Jen&#8221; und ihrem Fahrer.</p>
<p>Als erstes brachte sie uns zu einem riesigen Dschingis Khan Monument aus Stahl, das durch das reflektierende Sonnenlicht schon von weitem zu sehen ist. Das Monument wurde gerade fertiggestellt &#8211; die Bauarbeiten an der Umgebung dauern noch bis Mitte 2010.</p>
<p>Das Ding beeindruckt.</p>
<p>Im Sockel befinden sich Seminarräume und ein gehobenes Restaurant. Via Lift gelangt man in den Bauch des Kriegspferdes von Dschingis, wo man in einem Ca-20-Platz-Kino einen Film über den Bau der Statue sehen darf &#8211; in mongolischer Sprache. Danach gelangt man über Treppen auf den Kopf des Tiers und geniesst &#8211; sobald die Arbeiten fertig sind &#8211; einen Ausblick über 81 Gers (mongolische Rundzelte).</p>
<p>Das Entwicklerherz in mir war begeistert davon, dass ein Mann die Vision dieses monumentalen Baus durch die Administration und schliesslich in die Realität brachte. Meines wissens sitzt dieser Reiche Besitzer eines Hotels und einer Bank nun auf einem Ministersessel. Das werte ich hier jetzt mal nicht.</p>

<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1754/' title='DschingisKhanMonument'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1754-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="DschingisKhanMonument" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1766/' title='IMG_1766'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1766-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1766" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1756/' title='IMG_1756'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1756-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1756" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1757/' title='IMG_1757'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1757-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1757" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1759/' title='IMG_1759'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1759-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1759" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1760/' title='IMG_1760'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1760-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1760" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1761/' title='IMG_1761'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1761-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1761" /></a>
<a href='http://www.orientimpress.net/dschingis-khan-monument__463/img_1763/' title='IMG_1763'><img width="150" height="150" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_1763-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1763" /></a>

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		<title>Hotel Homestay</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/hotel-homestay__415/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Homestay]]></category>
		<category><![CDATA[Ulan Bator]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Einheimischen uebernachten, das gibts nicht nur bei Couchsurfing. Globetrotter bietet es auch an. Wir buchten diese Variante fuer Irkutsk und Ulan Bator. Im Angebot ist ein Zimmer, das Bad wird mit der Familie geteilt und man wird vorgewarnt, dass diese &#8220;Locals&#8221; vielleicht kein Englisch sprechen. 
&#8220;Hotel Mama&#8221; in Ulan Bator
In der Hauptstadt Mongoliens kamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/BlickZimmer.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/BlickZimmer-587x440.jpg" alt="Blick aus Zimmerfenster" title="Blick aus Zimmerfenster" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-453" /></a>Bei Einheimischen uebernachten, das gibts nicht nur bei Couchsurfing. Globetrotter bietet es auch an. Wir buchten diese Variante fuer Irkutsk und Ulan Bator. Im Angebot ist ein Zimmer, das Bad wird mit der Familie geteilt und man wird vorgewarnt, dass diese &#8220;Locals&#8221; vielleicht kein Englisch sprechen. </p>
<p><strong>&#8220;Hotel Mama&#8221; in Ulan Bator</strong><br />
In der Hauptstadt Mongoliens kamen wir um 7 Uhr morgens bei unserer Gastfamilie an. Ein junger Mongole  begruesste uns an der Tuer und hiess uns mit ein paar Worten Englisch willkommen. Er fuehrte uns durch die Stube, auf zwei Sofas schliefen noch je ein Junge. Im naechsten Raum standen zwei Better fuer uns. Eine Nacht haben wir darauf bereits verbracht. Eine 5 cm dicke Matte liegt auch einem Holzbrett. Das Bett ist also recht hart. Die Wohnung gehoert der Mutter des jungen Mongolen. Er ist gerade auf Besuch hier, weil sein Bruder Geburtstag hatte. Zwei ihrer Soehne wohnen noch hier. Im Moment sind wir also zu Sechst. Es gibt jedoch kein weiteres Zimmer, ausser Bad und Kueche. </p>
<p>Als wir gestern Abend zu Bett gingen, schliefen die Mutter und ein Sohn auf dem Sofa. Als wir aufstanden lag ein aderer Sohn auf dem Sofa der Mutter. Wahrscheinlich machten sie waehrend der Nacht Schichtwechsel. Die Unterlagen von Globetrotter wiesen uns im Vorfeld bereits auf solche &#8220;Familienmassnahmen&#8221; hin. </p>
<p><strong>Homestay oder Couchsurfing</strong><br />
Die Familien koennen durch das Vermieten eines Zimmers etwas Geld verdienen. Das ist der Unterschied zu Couchsurfing. Dort steht eine andere Philosophie dahinter: Man stellt sein Sofa gratis zur Verfuegung und profitiert dafuer ein andermal selber von einem solchen Angebot.<br />
Couchsurfer sind oft selbst Reisende und koennen meistens Englisch. Was das ganze einfacher macht. Dabei geht es nicht nur um den Schlafplatz, sondern um ein Stueck Lifestyle: Jeder hat etwas Zu teilen: Die Stadt zeigen, die wichtigsten Wort lernen usw. Der Austausch in einer &#8220;Couchsurfer-Familie&#8221; ist deshalb einfacher. </p>
<p><strong>Alternative zum Hotel</strong><br />
Im Hotel haetten wir wahrscheinlich weichere Matratzen, aber so lernt man ein Schweizer Bett neu schaetzen. Unsere Gastfamilie schlaft sonst immer darauf und die Strassenkinder hier waeren froh um diesen Komfort. </p>
<p>Hotel &#8220;Homestay&#8221; ist inklusive Fruehstueck. Heute gabs Rueblisalat, Omelette mit Wurst und eine Art trockene Alge. Rohes Gemuese sollte man hier eher meiden. Im Hotel wuerde ich das tun, bei der Gastfamilie haette ich mich sehr unhoeflich gefuehlt. Nach dem Fruehstueck gabs deshalb noch Schnaps und Bioflorin, was bis jetzt wirkt. </p>
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		<title>Transmongolische Eisenbahn</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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16.50 Uhr Moskauzeit fuhr unser Zug in Irkutsk. Obwohl es dort bereits 21.50 Uhr war, wird der Zug auf der Anzeigetafel mit der Moskauerzeit aufgefuehrt. Im Zug stellten wir unserer Uhr wieder eine Stunde zurueck auf mongolische Zeit. Zeitzonen verlaufen also nicht linear. 
Lange Wartezeit
Dieser Zug war weniger luxurioes und wir teilten den Wagen fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4007443859_9082f99d52_b.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4007443859_9082f99d52_b-587x440.jpg" alt="4007443859_9082f99d52_b" title="4007443859_9082f99d52_b" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-423" /></a><br />
16.50 Uhr Moskauzeit fuhr unser Zug in Irkutsk. Obwohl es dort bereits 21.50 Uhr war, wird der Zug auf der Anzeigetafel mit der Moskauerzeit aufgefuehrt. Im Zug stellten wir unserer Uhr wieder eine Stunde zurueck auf mongolische Zeit. Zeitzonen verlaufen also nicht linear. </p>
<p><strong>Lange Wartezeit</strong><br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008232960_997def6974_b1.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008232960_997def6974_b1-587x440.jpg" alt="Zugstopp in Nauschki" title="Zugstopp in Nauschki" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-436" /></a>Dieser Zug war weniger luxurioes und wir teilten den Wagen fast nur mit Touristen. Die meisten Einheimischen stiegen an der Grenze aus. Der Zug fuhr zurueck nach Irkuts, unser Wagen und ein zweiter wurden abgehaengt und blieben ein paar Stunden in Nauschki, an der Grenzstation stehen. </p>
<p><strong>An der Grenze zwischen Russland und der Mongolei</strong><br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008242826_7a2612ea6f_b1.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008242826_7a2612ea6f_b1-587x440.jpg" alt="Fluss in Nauschki" title="Fluss in Nauschki" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-440" /></a>Wir nutzten die Zeit und spazierten zum nahen Fluss. Danach wurden<br />
Paesse eingezogen, Gepaeck und Visas kontrolliert.<br />
Nachdem wir auch die mongolische Passkontrolle passiert hatten, wurde es bereits wieder dunkel und wir konnten nur noch die mongolische Abendstimmung bewundern. Am naechsten Tag wuerden wir noch bei Dunkelheit ankommen. </p>
<p><strong>Touristen unter sich</strong><br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008273270_ffc60e0f2b_b.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4008273270_ffc60e0f2b_b-587x440.jpg" alt="Mitbewohner" title="Mitbewohner" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-441" /></a><br />
Unser Abteil teilten wir diesmal mit der jungen Hollaenderin <a href="http://roosmarijn.reismee.nl/">Rose</a> und einem australischen Reisefuehrer. Am Abend gabs &#8220;Schaellejass&#8221; auf Hollaendisch.</p>
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		<title>Klima Ulan Bator &#8211; Mongolei</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Länder]]></category>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Ulan Bator

Die Mongolei hat eines der extremsten Klimate unter den kontinentalen Klimatas. Es ist sehr trocken und die Temperaturunterschiede sind riesig. Im Winter wird es zum Teil Minus 30°. Jetzt im Sommer zeigte mir meine iPhone Wetter-Applikation in der Mongolei sogar 29° Celsius an. Der Sommer ist jedoch nur sehr kurz.
Wir weilen vom 11. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulan Bator</strong><br />
<img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/klima_ulan_bator.gif" alt="klima_ulan_bator" title="klima_ulan_bator" width="590" class="aligncenter size-full wp-image-152" /></p>
<p>Die Mongolei hat eines der extremsten Klimate unter den kontinentalen Klimatas. Es ist sehr trocken und die Temperaturunterschiede sind riesig. Im Winter wird es zum Teil Minus 30°. Jetzt im Sommer zeigte mir meine iPhone Wetter-Applikation in der Mongolei sogar 29° Celsius an. Der Sommer ist jedoch nur sehr kurz.<br />
Wir weilen vom 11. bis am 15. Oktober in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Anfangs Oktober fallen die Temperaturen in der Nacht bereits unter den Gefrierpunkt. Mal schauen, ob unsere Gastfamilie eine Heizung hat. </p>
<p><strong>Quelle: </strong>Klimatabellen <a href="http://www.iten-online.ch">www.iten-online.ch</a></p>
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