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	<title>Orient Impress &#187; Vietnam</title>
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	<description>Unsere Reise durch Asien</description>
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		<title>Mit dem Motorrad durch Zentral-Vietnam</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. 
Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Motorbiketour-587x440.jpg" alt="" title="Motorbiketour" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-954" /></p>
<p>45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. </p>
<p>Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, aber oft ist es nachgestellt wie auf dem Ballenberg in der Schweiz. Dank der Töfftour durften wir einen kleinen Einblick in das authentische Vietnam bekommen. </p>
<p>Mehr dazu im Video: </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Hier geht&#8217;s zu <a href="http://www.nameasyriders.com/">Nam&#8217;s Easy Riders</a></p>
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		<title>Folgen des Vietnamkrieges</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 06:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnamkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[War remnants museum]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern besuchten wir das &#8220;War Remnants Museum&#8221; in Hoch-Chi-Minh-City. Die Ausstellung zeigt historische Daten über die Befreiung Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich und wie es später zum Vietnamkrieg kam. Hier heisst der Krieg übrigens &#8220;Amerikanischer Krieg&#8221;, was von hier aus betrachtet auch mehr Sinn ergibt. 
Fotos der Erinnerung
Viele Bilder dokumentieren den blutigen Krieg. Bilder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0204-587x440.jpg" alt="" title="Agent Orange" width="587" height="440" class="alignright size-medium wp-image-914" /><br />
Gestern besuchten wir das &#8220;War Remnants Museum&#8221; in Hoch-Chi-Minh-City. Die Ausstellung zeigt historische Daten über die Befreiung Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich und wie es später zum Vietnamkrieg kam. Hier heisst der Krieg übrigens &#8220;Amerikanischer Krieg&#8221;, was von hier aus betrachtet auch mehr Sinn ergibt. </p>
<p><strong>Fotos der Erinnerung</strong><br />
Viele Bilder dokumentieren den blutigen Krieg. Bilder, die ich zum Teil schon kannte. Aber es ist brutal, die Fakten und Bilder kumuliert auf einen Raum auf sich einwirken zu lassen. Drei Millionen Menschen verloren in diesem Krieg ihr Leben, viele Frauen und Kinder. </p>
<p><strong>Folgen des Krieges</strong><br />
Vor ein paar Wochen stiess ich auf den <a href="ccchttp://cathrinka.blog.de">Blog</a> von CathrinKa und las dort über Folgen von Agent Orange. Die Amerikanische Armee hoffte mit Hilfe des Entlaubungsmittel &#8220;Agent Orange&#8221; Militärplätze und Soldaten im Dschungel aufspüren zu können. Sie besprühten jedoch auch Felder, um den Vietnamesen die Nahrungsmittel zu entziehen. </p>
<p>Das Herbizid führte zu geistigen und körperlichen Missbildungen bei Kindern, bis heute, drei Generationen später. Die vietnamesische Regierung hat kein Geld um den vergifteten Boden zu versiegeln, das Gift gelangt immer noch in die Nahrungsmittel. Chicago Tribune brachte dazu ein eindrückliches Video: </p>
<p>&nbsp;<embed type='application/x-shockwave-flash' salign='l' flashvars='&amp;titleAvailable=true&amp;playerAvailable=true&amp;searchAvailable=false&amp;shareFlag=N&amp;singleURL=http://chicagotribune.vidcms.trb.com/alfresco/service/edge/content/a9c58162-cd1c-41e8-adae-80eb8d99718c&amp;propName=chicagotribune.com&amp;hostURL=http://www.chicagotribune.com&amp;swfPath=http://chicagotribune.vid.trb.com/player/&amp;omAccount=tribglobal&amp;omnitureServer=www.chicagotribune.com' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' menu='true' name='PaperVideoTest' bgcolor='#ffffff' devicefont='false' wmode='transparent' scale='showall' loop='true' play='true' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' quality='high' src='http://chicagotribune.vid.trb.com/player/PaperVideoTest.swf' align='middle' height='450' width='300'></embed></p>
<p>Quelle Agent Orange: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange">Wikipedia</a></p>
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		<title>Holzkohle-Produktion</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/holzkohle-produktion__912/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 03:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[holzkohle]]></category>
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		<description><![CDATA[Uns fiel die &#8220;Baustelle&#8221; beim Vorbeifahren auf: überall hoben sie Gräber aus. Beim genaueren Hinsehen lernten wir, wie man Holzkohle macht. 
Zuerst wir ein grösseres Grab gegraben, dies mit Holz vollgebiegen, mit Blättern überdeckt und (mit einigen Lüftungsschächten) mit Erde zugeschüttet. Dies zündet man nun an und lässt die Maschine einen Tag lang arbeiten.
Während den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns fiel die &#8220;Baustelle&#8221; beim Vorbeifahren auf: überall hoben sie Gräber aus. Beim genaueren Hinsehen lernten wir, wie man Holzkohle macht. </p>
<p>Zuerst wir ein grösseres Grab gegraben, dies mit Holz vollgebiegen, mit Blättern überdeckt und (mit einigen Lüftungsschächten) mit Erde zugeschüttet. Dies zündet man nun an und lässt die Maschine einen Tag lang arbeiten.</p>
<p>Während den Arbeiten wurden wir zum Zvieri-Kokosnussplausch und zu einer weiteren Runde Pantomimen-Kommunikation eingeladen.</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_522683EC-BB49-45BB-A8F9-D69A34E91BC6.jpeg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_522683EC-BB49-45BB-A8F9-D69A34E91BC6.jpeg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
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		<title>Ein Tag auf Phu Quy</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufstehen, wenn wir nicht mehr müde sind. Heute frühstücken wir bei „Mami“ gleich neben unserem Hostel. (Unsere Russischen und Spanischen Freunde hier nennen alle Frauen, die etwas älter sind als wir, „Mami“ &#8211; Das scheint die ganze Welt zu verstehen.) Wir setzen uns an den Frühstückstisch, „Mami“ verschwindet kurz nach draussen und kehrt mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufstehen, wenn wir nicht mehr müde sind. Heute frühstücken wir bei „Mami“ gleich neben unserem Hostel. (Unsere Russischen und Spanischen Freunde hier nennen alle Frauen, die etwas älter sind als wir, „Mami“ &#8211; Das scheint die ganze Welt zu verstehen.) Wir setzen uns an den Frühstückstisch, „Mami“ verschwindet kurz nach draussen und kehrt mit einem Schulheft zurück. Jemand schrieb mit rotem Kugelschreiber die Gerichte auf Englisch ins Heft. Wahrscheinlich ist es die einzige Englische Menuekarte auf der Insel. Das gleiche Heft bekamen wir gestern in einer anderen Garküche. Wir bestellen uns Omelette mit Gemüse, Reis, Brot und vietnamesischen Kaffee.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3864.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3864-587x440.jpg" alt="" title="Phu Quy" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-905" /></a><br />
<strong>Motorräder</strong><br />
Nach dem Frühstück erklärt mir Sam die Gangschaltung an unserem gemieteten Motorrad, heute soll ich am Steuer sitzen. Zweimal fahre ich eine Strasse hin und her, dann fühle ich mich genug sicher, Sam auf den Rücksitz zu nehmen. Da es auf der Insel keine Autos gibt, muss ich „nur“ Motorrädern, Fahrradfahrern, Fussgängern, Hunden, Kühen und Schlaglöchern ausweichen können. </p>
<p>Heute beginnen wir die Umrundung der Insel im Gegenuhrzeigersinn. Fünf Minuten später schauen wir hinunter auf eine unserer Lieblingsbuchten. Der Wind weht heute so stark, dass wir lieber auf die andere Seite der Insel fahren, die im Windschatten liegt.<br />
<strong><br />
Der gestrandete Oli</strong><br />
Wir stellen unser Moped in ein Pinienwäldchen und spazieren zur Küste. Unterwegs treffen wir Oli. Der Deutsche kam mit dem gleichen Boot auf die Insel wie wir. Nach seiner Ankunft  suchte er bewaffnet mit Angelrute und Wörterbuch ein paar Fischer, um sich ihnen bei ihrer täglichen Arbeit anzuschliessen. Das Experiment scheiterte an Kommunikationsschwierigkeiten und daran, dass die Fischer hier nur mit Netzen unterwegs sind. Also wollte Oli mit dem nächsten Boot zurück aufs Festland, um das Angelglück im Mekong-Delta zu suchen. Das nächste Boot fuhr bis heute nicht, weil der starke Wind eine sichere Überfahrt aufs Festland verhindert. Nun wartet der Deutsche Fischer wie ein Gefangener im Paradies auf weniger stürmische Zeiten. </p>
<p><strong>Drei Fischer</strong><br />
Am Strand angekommen, winken uns von Weitem drei Fischer. Einer hält ein Fischernetz in den Händen, alle drei tragen eine Taucherbrille. Immer wieder springen sie mit ihrem Netz ab in die Wellen. Ich zeige auf meine Kamera, sie sind einverstanden, dass ich sie dabei filme. Kurz darauf streckt einer von ihnen eine Hand aus dem Wasser und hält einen Fisch, der etwas grösser als ein Goldfisch ist, wie eine Siegestrophäe in die Luft. </p>
<p>Später setzen sie sich zu uns in den Sand und zeigen ihre 15 Fische im Körbchen. Wir unterhalten uns, das heisst, Cho, der eine Fischer unterhält uns. Mit schauspielerischer Fähigkeiten versucht er uns Geschichten zu erzählen. Sie können kein Wort Englisch und wir nur etwa 10 Worte Vietnamesisch, was uns auch nicht weiter bringt. </p>
<p>Plötzlich öffnet der zweite Fischer unserem Rucksack und beginnt darin zu wühlen. Ich nehme ihm die Tasche weg, etwas schockiert von der überraschenden Aktion, ziehe dann aber auch einen Sack voller Fische aus unserem Gepäck. Es sind kleine Salzfischchen, die wir in der Schweiz gerne als Apéro knabbern. Der Fischer nimmt die Tüte, packt unsere Wasserflasche und bietet uns und den beiden Kollegen die Verpflegung an.<br />
Dann verlassen uns die drei. Bei dem einstündigen Austausch haben wir Folgendes verstanden: Die Fischer sind 25, 24 und 40 Jahre alt, wir haben die Telefonnummer von Cho und der mit Steinen umrahmte und mit abgebrannten Räucherstäbchen geschmückte Sandhügel 20 Meter neben uns, ist ein Grab. Jemand starb hier in den Wogen des Meeres.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00027.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00027-587x330.jpg" alt="" title="Fischer" width="587" height="330" class="alignnone size-medium wp-image-907" /></a><br />
<strong>Ein Strand voller Geschichten</strong><br />
Nicht nur ein Toter liegt hier am ferienkatalogtauglichen Strand begraben, sondern zahlreiche Badeschlarpen in alle Grössen und Farben und anderer Abfall verunreinigen die Küste. Sam und ich sammeln die Schuhe, Styroporstücke und andere Utensilien  und versuchen aus der Sauerei etwas Schöneres zu kreieren. Vielleicht inspiriert unsere Statue andere dazu, auch Abfall aufzusammeln oder es entsteht hier eine neue Religion;-) .<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3901.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3901-587x440.jpg" alt="" title="Abfall-Kunst" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-906" /></a><br />
<strong>Leibliches Wohl</strong><br />
Nach dem kreativen Akt bringt uns unser Motoresel zum Markt. Wir kaufen Guaven, Ananas und Mangos, ohne dass wir um die Preise feilschen müssen. Kurzer Stopp in einem Kaffee um den Durst zu löschen. Die anderen Gäste grüssen „hello, hello“, stecken die Köpfe zusammen und kichern. </p>
<p>Zum Nachtessen „glusten“ uns heute Frühlingsrollen. Igor, Russe und Kitesurfer, kennt eine gute Frühlingsrollen-Küche. Seine zwei Kollegen kommen auch gleich mit. Einige Strassenecken weiter finden wir die Frühlingsrollen-Mama. Sie kauert auf dem Boden, vor ihr steht ein kleiner Topf gefüllt mit glühender Kohle. Auf einem kleinen Grill erhitzt sie Reispapier, giesst ein kleines Entenei auf den heissen Fladen, streut Gemüse und Kräuter darauf und rollt das ganze zusammen. Mit ein paar Papierfetzen umhüllt übergibt sie eine Rolle nach der anderen ihren Kunden. Fünf Ausländer und eine Vietnamesin lassen sich auf Stühlchen bewirten, die kaum höher als unsere Fersen sind. Eine Schar Einheimischer schaut zu, wie wir der Mama heute den Wochenumsatz bescheren.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0571.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0571-587x440.jpg" alt="" title="Frühlingsrollenfestival" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-908" /></a><br />
<strong>Gastfreundschaft</strong><br />
Zurück im Hostel nimmt mich unsere Hostelmama bei der Hand und setzt mich neben sich auf  eine Bank. Dort „schwatzen“ wir ein paar Minuten mit Händen und Füssen und herzlichem Lachen. Auch wenn sie kein Englisch versteht, das Versprechen auf der Visitenkarte Ihres Guesthouses erfüllt sie: An ideal living place. </p>
<p>Sam und ich ziehen uns zurück ins Zimmer. Bleibt noch etwas Zeit um diesen Beitrag zu schreiben, bevor um 23.30 das Licht auf <a href="http://phuquy.info">Phu Quy</a> ausgeht. </p>
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		<title>Phu Quy Island &#8211; Paradies</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Kite-Surfing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Es ist zu schön, um wahr zu sein! Wir sind nach einer aufreibenden, 7,5-stündigen Überfahrt, die von Kotztüten und Platznot geprägt war im Paradies gelandet. Ein herzliches Dankeschön an das Google-Earth-Team, dank dessen Tool wir auf die Idee kamen, hierher zu kommen.
Phu Quy wäre das Eldorado für Kite-Surfer &#8211; wenn sie hierher kämen. Momentan sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel=lightbox href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/phu-quy-island.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/phu-quy-island-587x440.jpg" alt="" title="phu-quy-island" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-900" /></a></p>
<p>Es ist zu schön, um wahr zu sein! Wir sind nach einer aufreibenden, 7,5-stündigen Überfahrt, die von Kotztüten und Platznot geprägt war im Paradies gelandet. Ein herzliches Dankeschön an das Google-Earth-Team, dank dessen Tool wir auf die Idee kamen, hierher zu kommen.</p>
<p><a href="http://phuquy.info">Phu Quy</a> wäre das Eldorado für Kite-Surfer &#8211; wenn sie hierher kämen. Momentan sind 8 Reisende (davon 5 Kite-Surfer) auf der Insel, alle in diesem Guesthouse hier. Laut dem Guesthouse-Mama waren im ganzen letzten Jahr 12 Touristen auf Phu Quy.</p>
<p>Die Insel ist komplett untouristisch. Von einem Korallenriff umgeben &#8211; den wir bisher nicht beschnorchelt haben, aber Spuren davon sind an jedem Strand zu sehen. Niemand spricht englisch, es gibt nichts, das auf Touristen ausgerichtet wäre &#8211; das Leben dreht sich um die Fischerei (Fischen, Fischerboote reparieren). Eine Bank und ein Bancomat (immerhin!) für die knapp über 20000 Menschen, die hier leben und ein Dialekt sprechen, mit dem die Festland-Bewohner ihre Mühe haben. Elektrizität gibts hier auch &#8211; von morgens um 6:30 bis abends um 23:30 &#8211; danach ist Lichterlöschen auf der ganzen Insel.</p>
<p>Heute mieteten mir ein Motorbike (ein Krüpelding) und umrundeten die Insel ein paar mal &#8211; fuhren praktisch alle Strassen ab, um uns ein Bild der Lage zu machen. Die Einwohner grüssen überall freundlich &#8211; man ist die Attraktion des Tages. Kauft man zwischendurch in einem Schuppen-Lädeli Getränke, ist das Gaudi-Total.</p>
<p>Etwas Negatives doch: wie in vielen nicht-polierten Gebieten in Asien besteht ein Müll-Problem. Man kippt das Zeug einfach ins Meer und was man sät, erntet man dann halt auch wieder: Abfall an den Ufern.</p>
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		<title>How to get to Phu Quy?</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/how-to-get-to-phu-quy__898/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[phan thiet]]></category>
		<category><![CDATA[phu quy]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen haben wir die umgerechneten CHF 68 für die letzten 10 Nächte bezahlt und erlebten danach im Bus nach Phan Thiet, wie die Hunde im Markt in Yangshuo fühlen. Eingepfercht ohne Bewegungsspielraum.
Die nächste Herausforderung war dann den Hafen zu finden und ein Schiff, das uns zur Insel Phu Quy mitnimmt. Das sind 120 Kilometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen haben wir die umgerechneten CHF 68 für die letzten 10 Nächte bezahlt und erlebten danach im Bus nach Phan Thiet, wie die Hunde im Markt in Yangshuo fühlen. Eingepfercht ohne Bewegungsspielraum.</p>
<p>Die nächste Herausforderung war dann den Hafen zu finden und ein Schiff, das uns zur <a href="http://phuquy.info">Insel Phu Quy</a> mitnimmt. Das sind 120 Kilometer oder 7 Stunden mit einer rostigen Dose, die Tische zur Insel rüber bringt.</p>
<p>Wir hatten Glück und morgen fährt er. Um 8:30 Uhr sollen wir am Hafen sein. Hoffentlich klappt das &#8211; das Schiff ist zwar verbeult und verrostet, aber so alt, dass es kaum genau morgen sinken wird. Sonst bauen wir aus den Tischen ein Floss, no problem.</p>
<p>Auf Phu Quy gibts wohl keine Hotels, bin gespannt, wo wir unterkommen. Aber erst mal suchen wir für diese Nacht ein günstiges Zimmer beim Hafen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_68CC2205-E631-440B-915D-6133B39BF662.jpeg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_68CC2205-E631-440B-915D-6133B39BF662.jpeg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geblockter Facebook-Status</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Sperre in Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Status geblockt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einigen Versuchen meinen Facebook-Status zu erneuern, kam diese Meldung: &#8220;Warnung! Diese Nachricht enthält blockierte Inhalte &#8211; Inhalte dieser Meldung wurden von Facebook-Nutzern als Missbrauch gemeldet.&#8221; Mein blockierter Inhalt ist:
Soeben Petition für Nguyen Tien Trung unterschrieben. Dem Vietnamesen droht die Todesstrafe weil er in seinem Blog mehr Demokratie und Freiheit für sein Land fordert. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Bild-11-587x239.png" alt="" title="Screenshot" width="587" height="239" class="alignright size-medium wp-image-892" /></p>
<p>Nach einigen Versuchen meinen Facebook-Status zu erneuern, kam diese Meldung: &#8220;Warnung! Diese Nachricht enthält blockierte Inhalte &#8211; Inhalte dieser Meldung wurden von Facebook-Nutzern als Missbrauch gemeldet.&#8221; Mein blockierter Inhalt ist:</p>
<blockquote><p>Soeben Petition für Nguyen Tien Trung unterschrieben. Dem Vietnamesen droht die Todesstrafe weil er in seinem Blog mehr Demokratie und Freiheit für sein Land fordert. Ist doch unglaublich. Da müssen wir hier den ganzen Tag aufpassen, dass wir nicht von Leuten ausgenommen und nicht von Motorrädern oder Bussen überfahren werden und die Polizei nimmt Leute fest, die niemanden verletzen, sondern einfach ihre Meinung ins Internet schreiben. <a href="http://freetrung.tk/ ">Hier</a> geht&#8217;s zur Petition.</p></blockquote>
<p>Sam schrieb in einem Beitrag bereits über die <a href="http://www.orientimpress.net/facebook-sperre-in-vietnam-umgehen__860/">Facebook-Sperre</a> in Vietnam, und dass sie relativ einfach zu umgehen ist. Die letzten beiden Tage hatte ich keine Probleme mich auf Facebook einzuloggen. Wenn man Links veröffentlicht, braucht das Laden ziemlich lange. Bis jetzt klappte es jedoch immer. </p>
<p>Diesmal lud ich diesen Status mit Link wieder und wieder, während ich zwischendurch andere Dinge erledigte. Bis dann diese Meldung erschien. Wie konnten Facebook Nutzer mich verpfeiffen, wenn mein Inhalt gar nie online ging?</p>
<p><strong>Warten auf Visa Verlängerung</strong><br />
Solche staatliche Kontrollen finde ich recht krass. Diese gehören zu den negativen Seiten von Vietnam. Trotz auch einigen anderen negativen Abzockergeschichten, haben wir uns entschieden das Visum zu verlängern. Ausserhalb der Touristengebiete sind die Vietnamesen viel freundlicher. </p>
<p>Die Landschaft mit der 3400 km langen Küste, dem Gebirge dahinter und den Wasserfällen dazwischen ist wunderschön. Heute Nachmittag sollten unsere Pässe mit der Visa Verlängerung in unser Hostel gebracht werden. Ich hoffe, dass ich meinen roten Pass bald in den Händen habe und es nicht noch Probleme gibt. </p>
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		<title>Jede Tag machsch es Büro uuf</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal etwas abseits von Sehenswürdigkeiten, Essen, Reisen und längerfristig relevanter Information. Ein Blick in unser Arbeitsalltag hier am Meer in Mui Ne. Ein Rhythmus hat sich folgendermassen eingespielt:
Ca. 9 Uhr &#8211; Morgenschwumm vor unserem Guesthouse
Die Luft ist noch kühl, die Sonne nicht zu stark &#8211; idealer Zeitpunkt, um im Meer etwas wach zu werden.

Danach &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal etwas abseits von Sehenswürdigkeiten, Essen, Reisen und längerfristig relevanter Information. Ein Blick in unser Arbeitsalltag hier am Meer in Mui Ne. Ein Rhythmus hat sich folgendermassen eingespielt:</p>
<p><strong>Ca. 9 Uhr &#8211; Morgenschwumm vor unserem Guesthouse</strong><br />
Die Luft ist noch kühl, die Sonne nicht zu stark &#8211; idealer Zeitpunkt, um im Meer etwas wach zu werden.<br />
<img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3861-587x440.jpg" alt="" title="Strand Mui Ne" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-885" /></p>
<p><strong>Danach &#8211; Brunch in einem kleinen Restaurant</strong><br />
Ungefähr 600 Meter von hier betreibt eine Familie ein kleines aber feines Restaurant. Da wir nicht im Touristen-Quartier wohnen und oft die einzigen im Laden sind, kennt man sich mittlerweile.</p>
<p><strong>Und an die Arbeit</strong><br />
Zurück im Guesthouse bauen wir unser Büro auf. Netbook, Macbook, externe 1-Terabyte Harddisk und alle entsprechenden vietnamesischen, chinesischen Stromadapter und Mehrfach-Steckdosenleisten. Judith beschäftigt sich mit Video-Bearbeitung in Final Cut, während ich mich mit Social Media Themen wie BuddyPress und der Planung entsprechender Projekte und Kampagnen bei Laune halte.<br />
<img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3859-587x440.jpg" alt="" title="IMG_3859" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-886" /></p>
<p><strong>Abendschwumm &#038; Nachtessen</strong><br />
Wenn die Sonne etwas abgegeben hat geht&#8217;s dann nochmal ins Meer für eine willkommene Abkühlung bevor wir später wieder uns auf den Weg machen, um Nahrung zu finden.</p>
<p>Wir haben hier eine gute, kostenlose Internet-Verbindung über Wifi/ADSL und entsprechend (abgesehen von der <a href="http://www.orientimpress.net/facebook-sperre-in-vietnam-umgehen__860/">vietnamesischen Facebook-Sperre</a>) ist dieses Guesthouse mit $6-Doppelzimmer ein idealer Ort für uns. Natürlich gibt es auf der Reise dann wieder Zeiten ohne Büro und eingeschränkter Internet-Verbindung. Das ist auch OK <strike>versuch ich mir einzureden</strike>.</p>
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		<title>Historisches Hội An</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[ao dai]]></category>
		<category><![CDATA[Hoi an]]></category>
		<category><![CDATA[massgeschneidert]]></category>
		<category><![CDATA[Seide]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hội An liegt in Zentralvietnam am Thu Bon Fluss. Durch den Fluss wird die im 4. Jahrhundert gegründeten Stadt mit dem Meer verbunden. Die Stadt wurde im 4. Jahrhundert gegründet. Der Hafen galt für lange Zeit als grösster in Südostasien und entwickelte sich zu einer wichtigen Station der Seidenstrasse des Meeres.
Heute Touristenmagnet
Handelsleute aus Persien, Indien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/hoi-an-587x440.jpg" alt="" title="hoi-an" width="587" height="440" class="alignright size-medium wp-image-880" /><br />
Hội An liegt in Zentralvietnam am Thu Bon Fluss. Durch den Fluss wird die im 4. Jahrhundert gegründeten Stadt mit dem Meer verbunden. Die Stadt wurde im 4. Jahrhundert gegründet. Der Hafen galt für lange Zeit als grösster in Südostasien und entwickelte sich zu einer wichtigen Station der Seidenstrasse des Meeres.</p>
<p><strong>Heute Touristenmagnet</strong><br />
Handelsleute aus Persien, Indien und China ankerten vor Ort. Später kamen Schiffe aus Europa. Hochwertige Seide wurde hier gehandelt. Die Händlerhäuser am Flussufer blieben auch während des Vietnamkrieges unversehrt. Heute zieht das schmucke Städtchen viele Touristen an. Trotzdem konnte Hội An seinen Charme behalten. </p>
<p><strong>Kleider, die wirklich passen</strong><br />
Seide spielt immer noch eine Rolle. In den Gassen reihen sich Boutiquen und Nähatelier aneinander und werben um Kunden. Hier werden keine Markenartikel oder billige T-Shirts verkauft. Praktisch alles ist massgeschneidert. </p>
<p>Ich liess mir in Sarah&#8217;s Boutique ein traditionelles, vietnamesisches Kleid schneidern, genannt &#8220;ao dai&#8221;. Ein Kleid mit Hose und einem auf beiden Seiten geschlitzten Rock. Der genaue Stil von Ausschnitt und Ärmeln suchte ich mir aus und auch den passenden Stoff dazu: Für die Hose Satin und für das Überkleid vietnamesische Seide. Um das perfekte sitzende Kleid zu nähen, musste die Angestellte von Sarah&#8217;s Boutique nur noch meine Masse nehmen. </p>
<p><strong>Ein Tag später</strong><br />
Am nächsten Tag konnte ich wieder vorbei gehen und das Kleid probieren. Die Schneiderin meines Kleides gesellte sich gleich dazu. Die Hose passte perfekt, der Rock war um den Brustkorb noch etwas zu weit. Mit Kreide kritzelte die Schöpferin etwas auf die Seide. Eine halbe Stunde später war sie mit dem &#8220;ao dai&#8221; zurück, der nun wie angegossen passte. Für diese massgeschneiderte Tracht bezahlte ich 40 Dollar.  </p>
<p>Sam streckte seine Arme auch gleich zur Vermessung hin und konnte am nächsten Tag sein neues Hemd abholen. Im Video seht ihr die Bilder dazu. </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i9TNnwALfz0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i9TNnwALfz0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Schlangen im Bett</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 06:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Mui Ne]]></category>
		<category><![CDATA[Schlange]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangenhaut]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich gewusst hätte, dass ich am Morgen inmitten von frisch abgestreifter Schlangenhaut erwachen würde, hätte ich Gegenmassnahmen getroffen. Aber ich wusste es nicht. Und so kam es dann halt. Würdest du dir nicht auch einige Gedanken machen danach?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich gewusst hätte, dass ich am Morgen inmitten von frisch abgestreifter Schlangenhaut erwachen würde, hätte ich Gegenmassnahmen getroffen. Aber ich wusste es nicht. Und so kam es dann halt. Würdest du dir nicht auch einige Gedanken machen danach?</p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/schlangenhaut-587x440.jpg" alt="schlangenhaut" title="schlangenhaut" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-875" /></p>
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