<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Orient Impress &#187; Video</title>
	<atom:link href="http://www.orientimpress.net/category/video/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.orientimpress.net</link>
	<description>Unsere Reise durch Asien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Apr 2011 13:10:57 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neue Herausforderung gesucht</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/job-tv-videobewerbung__1176/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/job-tv-videobewerbung__1176/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Videobewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=1176</guid>
		<description><![CDATA[Auf meinen diversen Festplatten, die sich auf unserer Reise angehäuft haben, liegt noch unbearbeitetes Filmmaterial. Bevor ich mich wieder den Bildern aus Asien widme, wollte ich meine Zeit in ein anderes Videoprojekt investieren. Um einen neuen Job zu finden, produzierte ich ein Bewerbungsvideo. Dieses ist nun online. 

Update:
Ich freue mich über die vielen positiven Feedbacks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen diversen Festplatten, die sich auf unserer Reise angehäuft haben, liegt noch unbearbeitetes Filmmaterial. Bevor ich mich wieder den Bildern aus Asien widme, wollte ich meine Zeit in ein anderes Videoprojekt investieren. Um einen neuen Job zu finden, produzierte ich ein Bewerbungsvideo. Dieses ist nun online. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/JQRKqyKXn-k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Ich freue mich über die vielen positiven Feedbacks in Facebook, Twitter, YouTube und Blogs. Folgende Blogartikel sind mir bekannt, die meine Bewerbung thematisieren:</p>
<ul>
<li>Presseverein Zürich: <a href="http://www.presseverein.ch/2010/07/jobsuche-mit-youtube/">Jobsuche mit YouTube</a></li>
<li>Aendu: <a href="http://aendu2null.blogspot.com/2010/07/bewerbung-per-youtube.html">Bewerbung per Youtube</a></li>
<li>mkellenberger: <a href="http://mkellenberger.ch/2010/07/25/stellensuche-per-bewerbungsvideo/">Stellensuche per Bewerbungsvideo</a></li>
<li>Annubis:<a href="http://www.annu.biz/2010/07/26/jobbewerbung-mal-anders/#comments"> Jobbewerbung mal anders</a></li>
<li>roli: <a href="http://roli.me/video-bewerbung/">Video Bewerbung</a></li>
<li>digichris: <a href="http://www.digichris.info/?p=1270">Judith bewirbt sich</a></li>
<li>umwerben: <a href="http://umwerben.ch/post/860155413/topmoderne-bewerbung">Topmoderne Bewerbung</a></li>
<li>JobBlog: <a href="http://www.jobblog.ch/bewerbung-als-youtube-video-1470/#comment-52575">Bewerbung als YouTube-Video?</a></li>
<li>chlori.info: <a href="http://chlori.info/2010/07/wer-filmt-der-findet/">Happy Judith mit Job</a></li>
<li>Physiochris: <a href="http://physiochris.ch/blog/?p=1229">Innovative Bewerbung von Judith Steiner</a></li>
<li>Bildwerkstatt: <a href="http://bildwerkstatt.wordpress.com/2010/07/28/judith-steiner-stellenbewerbung-via-youtube/">Judith Steiner: Stellenbewerbung via Youtube (kein Witz!)</a></li>
<li>Leumund: <a href="http://leumund.ch/judith-steiners-videobewerbung-008703">Judith Steiners Videobewerbung</a></li>
</ul>
<p>Danke! &#8230;hier erwähnen wir gerne weitere Blogartikel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/job-tv-videobewerbung__1176/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommers in the City &#8211; Eine Schweizer Familie in Phnom Penh</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/sommers-in-the-city-eine-schweizer-familie-in-phnom-penh__1149/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/sommers-in-the-city-eine-schweizer-familie-in-phnom-penh__1149/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Familie Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Hagar international]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=1149</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Wochen blieben wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Dort trafen wir Familie Sommer. Sie haben drei Kinder und wohnen bereits seit 14 Jahren in Phnom Penh.
Ueli Sommer arbeitet beim Hilfswerk Hagar. Hagar hilft Opfern von Menschenhandel, vor allem Frauen und Kinder, sich wieder in der Gesellschaft zu integrieren. Viele Opfer kommen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen blieben wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Dort trafen wir Familie Sommer. Sie haben drei Kinder und wohnen bereits seit 14 Jahren in Phnom Penh.<br />
Ueli Sommer arbeitet beim Hilfswerk Hagar. Hagar hilft Opfern von Menschenhandel, vor allem Frauen und Kinder, sich wieder in der Gesellschaft zu integrieren. Viele Opfer kommen aus dem Sexmillieu.  </p>
<p>Wir durften Familie Sommer im Alltag und bei der Arbeit mit unserer Kamera begleiten. Der Besuch gab uns einen Einblick hinter die Kulissen dieses armen Landes. Gerne gebe ich Euch durch dieses Filmporträt ein Stück davon weiter. </p>
<p><object width="580" height="326"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12662520&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12662520&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="580" height="326"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/12662520">Sommers in the City &#8211; Eine Schweizer Familie in Kambodscha</a> from <a href="http://vimeo.com/jsteiner">Judith Steiner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Website von <a href="http://www.hagarinternational.org/cambodia">Hagar Kambodscha</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/sommers-in-the-city-eine-schweizer-familie-in-phnom-penh__1149/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterwegs im Bolaven Plateau</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/unterwegs-im-bolaven-plateau__1015/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/unterwegs-im-bolaven-plateau__1015/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bolaven Plateau]]></category>
		<category><![CDATA[wasserfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[
Das Bolaven Plateau ist eine Ebene in Südvietnam. Die Lage, 800 m.ü.M., versprach etwas Abkühlung, viele Wasserfälle und verschiedene Volksgruppen, die hier leben. Wir mieteten ein Motorrad in Pakxe. Bezahlt wird, wenn man das Fahrzeug zurück bringt. So konnten wir unterwegs entscheiden, wie lange wir bleiben würden. 
Wasserfälle
Am ersten Tag bewunderten wir auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Homestay-587x440.jpg" alt="" title="Homestay" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-1020" /><br />
Das Bolaven Plateau ist eine Ebene in Südvietnam. Die Lage, 800 m.ü.M., versprach etwas Abkühlung, viele Wasserfälle und verschiedene Volksgruppen, die hier leben. Wir mieteten ein Motorrad in Pakxe. Bezahlt wird, wenn man das Fahrzeug zurück bringt. So konnten wir unterwegs entscheiden, wie lange wir bleiben würden. </p>
<p><strong>Wasserfälle</strong><br />
Am ersten Tag bewunderten wir auf dem Weg nach Pakxon drei verschiedene Wasserfälle. Wir mussten zwar überall 0.50$ Eintritt pro Person bezahlen und 0.30$ für den Motorrad-Parkplatz, aber das Geld wir vor Ort für Treppen und Brücken investiert. </p>
<p>Beim ersten Wasserfall &#8220;E-TU&#8221; waren wir die einzigen Besucher. Das Wasser stürzt etwa 40 Meter hinunter in ein kleines Wasserbecken. Eine Treppe führt hinunter zum Fluss. Ringsum wuchert ein grüner Dschungel. Oberhalb des Wasserfalls ist ein Restaurant mit einer riesigen Terrasse. Wir assen &#8220;Fried Noodles&#8221; und lauschten dem Lärm der Grillen. Drei junge Frauen kümmerten sich um uns zwei einzigen Gäste. Als wir bezahlen wollten, mussten wir sie suchen. Ich fand sie in einem Nebenraum vor dem Fernseher.</p>
<p><strong>Auch für Schweizer gefährlich</strong><br />
&#8220;Tad Fane&#8221; sind zwei Ströme die aus einem weiten grünen Wald kommen und 120 Meter in die Tiefe stürzen. Ein schmaler Weg führt hinunter zum Wasserbecken. Ein Schild warnt vor einem gefährlichen Abstieg. Als Schweizer ist man sich ja einiges gewohnt und wir wollten trotzdem hinunter steigen, brachen die Übung jedoch nach 20 Höhenmeter ab.<br />
Der Weg ist staubig, rutschig und steil, es gibt weder Treppen, Geländer noch Seile, obwohl der Weg sehr steil abfällt. Ein Ausrutscher reicht um  100 Meter in die Tiefe zu fliegen. </p>
<p><strong>Erfrischung</strong><br />
Dafür führt bei &#8220;Tad Yuang&#8221; eine Treppe nach unten und wir gönnen uns ein Erfrischendes Bad unter den Zwillingsfällen. </p>
<p><strong>Übernachtung im Kaffeegebiet</strong><br />
Auf unserer Weiterfahrt beginnt es zu regnen, wir nehmen deshalb in Pakxon das erste Guesthouse. Seit langem schlafen wir wiedermal unter einer warmen Decke. Die Abkühlung tut gut. </p>
<p>Die klimatischen Bedingungen auf dem Bolaven Plateau sind ideal für den Kaffeeanbau. Den Tag durch ist es in der Trockenzeit ca. 26 Grad, in der Nacht fallen die Temperaturen auf etwa 10 Grad. Es regnet mehr als im Flachland. Dazu kommt der mineralhaltige, vulkanische Boden. 5000 Familien leben hier vom Kaffeeanbau. </p>
<p><strong>Krieg</strong><br />
Das Bolaven Plateau hat aber eine traurige Vergangenheit. Während dem Vietnamkrieg war es eine wichtige Drehscheibe für die nordvietnamesische Armee. Der Nachschub von Hanoi lief über den Ho-Chi-Minh-Pfad nach Saigon, ein Teil des Pfades geht über das Plateau. Um den Nachschub zu unterbrechen wurde diese Region deshalb von den Amerikanern am stärksten bombardiert. </p>
<p><strong>Bombenregen</strong><br />
Damals, in 1967, war Laos bereits als neutraler Staat anerkannt. Ohne die Weltöffentlichkeit zu informieren, begann die USA ihr Bombardement gegen das Nachbarland Vietnams. Über 3 Millionen Tonnen Sprengstoff liessen die sie auf Laos nieder, das war damals eine Tonne Sprengstoff pro Laote. Laos ist somit das meist bombardierte Land der Welt. Noch heute gibt es viele Blindgänger, welche immer wieder Bauern bei der Arbeit oder Kindern beim Spielen verletzen. </p>
<p><strong>Tayick Sena</strong><br />
Im <a href="http://www.traveltalk.weltreiseforum.com/">Weltreiseforum</a> las ich vom Tayick Sena Wasserfall. Ein Traveller beschrieb ihn im  als den schönsten Wasserfalls Südostasiens, deshalb wollten wir ihn besuchen. Auf den ersten 10 Kilometern gab es auf der Strasse noch Asphalt, aber dieser war gespickt mit Löchern. Darauf folgte eine rote Naturstrasse durch den grünen Dschungel. Nach Angaben im Forum mussten wir dann irgendwann mal links abbiegen &#8220;Richtung Power House&#8221;. Weil das Schild sehr lange nicht auftauchte, befürchteten wir, es bereits verpasst zu haben. Dank iPhone und Geocache Applikation konnten wir jedoch die Koordinaten überprüfen, der Ort lag weiter im Osten. </p>
<p><strong>Abbiegung zum Wasserfall</strong><br />
Nach 40 Kilometer auf der holprigen Strasse kam endlich die Kreuzung und wir bogen links ab. Nach wenigen Kilometer kam das Schild zum Wasserfall. Wir mussten unser Motorrad noch ein Stück durch den Wald chauffieren und schliesslich den Abstieg zu Fuss in Angriff nehmen. Der Blick auf den Wasserfall mit den rosa Blumen ringsum entschädigte die weite Fahrt. </p>
<p><strong>Im Dschungel verirrt</strong><br />
Es war etwa 16 Uhr und wir entschieden uns nicht zu baden, sondern weiter zu fahren, da wir vor Sonnenuntergang Sekong erreichen wollten. Am Tag zuvor hatten wir uns noch eine Karte in einem Guesthouse besorgt. Wir fuhren zurück zum &#8220;Powerhouse&#8221; Schild um dort der Strasse geradeaus wieder zu folgen. Bald kamen wir an eine Weggabelung. Auf unserer Karte gab es nur die eine Strasse und wir waren nicht sicher, welche wir nehmen mussten. Wir entschieden uns für links. </p>
<p>Wir fuhren viele Kilometer nur durch grünen Wald, kein Dorf war zu sehen auf dieser Strecke. Schliesslich standen wir vor einem geschlossenen Tor. Endstation. Ein Schild wies auf ein Wasserkraftwerk hin. Im Schatten sassen drei Leute, die zwar kein Englisch konnten, aber mit Handzeichen erklärten, dass wir hier nicht weiter konnten. Ich fragte nach &#8220;Sekong&#8221; und sie zeigten den Weg zurück. </p>
<p><strong>Alles zurück</strong><br />
Also fuhren wir zurück zur nächsten Weggabelung um dort die rechte Strasse zu nehmen. Wenn wir nun Gas geben, so gut das auf dieser holprigen Strasse aus Erde ging, würden wir Sekong noch vor Dunkelheit erreichen. Diesmal kamen wir wieder an Dörfer und Menschen, die im Fluss badeten, vorbei. Die Laoten hier waschen sich jeden Abend vor dem Nachtessen im Fluss. Die Männer in Shorts, die Frauen binden sich ihren Sarong, ein Tuch um. Die Kinder sind meistens nackt. </p>
<p>Nach einigen Kilometern führte uns der Weg mitten in ein Dorf und es sah wieder nach Endstation aus. Die Leute schauten uns verwundert an. Wir sagten Sekong, sie zeigten den Weg wieder zurück und streckten ihre Finger in die Höhe, wie wenn sie uns zeigen möchten, dass es noch weit ist und es bald Nacht würde. Wir fragten nach Ban Lak, ein Dorf auf dem Weg nach Sekong. Dort würden wir wieder eine asphaltierte Strasse finden. Wir mussten zurück zum &#8220;Powerhouse &#8211; Schild&#8221; fahren und dort nochmals jemanden fragen. Unser knallrotes Motorrad brachte uns zurück zur Kreuzung. </p>
<p><strong>Flucht vor der Dunkelheit</strong><br />
Dort trafen wir zwei Traveller, die sich beim Wasserfall zuvor noch Zeit zum Schwimmen genommen hatten. Sie wollten vor Sonnenuntergang noch nach Pakse, waren zuvor aus Sekong gekommen. Wir mussten also den Weg Richtung &#8220;Power House-Schild&#8221; nehmen, es seien etwa 25 Kilometer bis Ban Lake zur geteerten Strasse. Die Sonne verschwand schon fast hinter den Bäumen am Horizont, und wenn die Sonne hier mal weg ist, wird es ziemlich schnell dunkel. Also keine Zeit verlieren.<br />
Wir rasten über die rote Erde Richtung Pakson, dabei machte ich mir viele Gedanken, wie wir wo übernachten könnten, falls es nicht reicht. Der Weg führte nun über Hügel, was uns auch noch Zeit kostete. Endlich kamen wir wieder in eine flache Ebene und es hatte wieder kleine Dörfer im Dschungel. Eine Erleichterung. Diese Menschen würden uns sicher nicht einfach den Schlangen und Tigern im Wald überlassen&#8230;</p>
<p>Unser Kilometerzähler hatte bereits 25 Kilometer seit dem &#8220;Power House-Schild&#8221; gezählt, unter unseren Rädern war jedoch immer noch rote Erde. Mit der Sonnenbrille war es jetzt schon sehr dunkel, ohne Sonnenbrille sah man zwar noch die Schlaglöcher, aber der Staub in den Augen machte einen trotzdem blind. Nach 30 Km fuhren wir in Ban Lak ein. Wir stellten das Motorrad mitten auf der Kreuzung ab, wo der rote Weg auf den Asphalt traf. Ich konnte mich kaum noch bewegen, alles schmerzte von dieser langen verkrampften Fahrt auf dem Motorrad. Einige Frauen vor einem kleinen Getränkestand schauten uns amüsiert zu.</p>
<p><strong>Suche nach Schlafplatz</strong><br />
Wir hatten zwar Licht am Motorrad und auf der Teerstrasse hätten wir es wohl nach Sekong geschafft, aber wir waren zu müde, um weiter zu fahren. Sam fragte die drei Frauen, ob es hier ein &#8220;Homestay&#8221; gebe. Eine Frau hielt ihre Hände zusammen und legte den Kopf darauf, wir nickten. Gleich hinter dem Shop lag ein Haus, wo eine Mama ein Zimmer für uns vorbereitete. Darin standen sogar zwei Better mit Decken und ein Moskitonetz (Foto).  </p>
<p><strong>&#8220;Homestay&#8221; in Laos</strong><br />
In Laos gibt es in den meisten Dörfern solche &#8220;Homestays&#8221;. Sie sind unterschiedlich. Manchmal bekommt man einfach eine dünne Matte und ein Moskitonetz und übernachtet irgendwo auf dem Boden. Andere Familien haben ein extra Raum für die Besucher oder sogar eine Art &#8220;Guesthouse&#8221;. Es ist eine günstige Übernachtungsmöglichkeit und schön um mit Menschen Kontakt zu knüpfen. </p>
<p><strong>Hier ein paar Bilder der Wasserfälle</strong></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XAxcoAlOnuY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XAxcoAlOnuY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/unterwegs-im-bolaven-plateau__1015/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tempel von Angkor Wat</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/tempel-von-angkor-wat-2__1002/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/tempel-von-angkor-wat-2__1002/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=1002</guid>
		<description><![CDATA[
Bereits Ende des 16. Jahrhunderts berichteten Reisende von einer untergegangen Zivilisation im Dschungel von Kambodscha. Man wollte ihnen nicht recht glauben. Erst als 1860/61 der französische Naturwissenschaftler Henri Moulhot auf seiner Reise nach Laos auf die Ruinen von Angkor Wat stieg, erreichte die Botschaft einer geheimnisvollen alten Stadt in Kambodscha, die Zeitungen der Welt. Moulhot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B98VAMi3Hf0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/B98VAMi3Hf0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Bereits Ende des 16. Jahrhunderts berichteten Reisende von einer untergegangen Zivilisation im Dschungel von Kambodscha. Man wollte ihnen nicht recht glauben. Erst als 1860/61 der französische Naturwissenschaftler Henri Moulhot auf seiner Reise nach Laos auf die Ruinen von Angkor Wat stieg, erreichte die Botschaft einer geheimnisvollen alten Stadt in Kambodscha, die Zeitungen der Welt. Moulhot gab den Anstoss, die Ruinen zu erforschen. </p>
<p><strong>Anziehungspunkt für Touristen</strong><br />
Heute reisen Menschen aus der ganzen Welt nach Kambodscha, um eines der grössten sakralen Gebäude der Welt zu bestaunen. Der Aufmarsch der Touristen ist riesig. Angkor Wat steht dabei symbolisch für viele andere Tempel und Ruinen, die zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert in diesem Gebiet gebaut wurden. Der Tempel von Angkor Wat, ist das besterhaltene religiöse Bauwerk in Kambodscha. Über Jahrhunderte wurde es von Mönchen als buddhistisches Kloster genutzt und gepflegt. </p>
<p>Die Khmer-Könige liessen die Tempel aus Stein bauen. Ringsum baute das Volk Paläste und Häuser als Holz, denn nur die Götter durften in steinernen Gebäude wohnen. Die Dörfer rings um die Tempel sind deshalb längst zerfallen. </p>
<p><strong>Besichtigung</strong><br />
Ein Tagespass für die Tempelanlagen kostet 20$, drei Tage 40$ und eine Woche 60$. Weil die verschiedenen Tempelanlagen über eine grosse Fläche zerstreut sind, braucht man ein Fahrzeug. Wir buchten jeweils ein Tuk Tuk mit seinem Fahrer. Für den ganzen Tag kostet das nochmals 15$.</p>
<p>Es lohnt sich am Morgen früh loszuziehen. Ab neun Uhr kommen die grossen japanischen und chinesischen Reisegruppen. Wenn sie ihre Erinnerungsfotos knipsen, gibt es in den Tempeln teilweise kein Durchkommen mehr. Der Andrang ist vor allem in Angkor Wat und im Bayon Tempel gross. Danach zerstreut sich die Masse.</p>
<p><strong>Video</strong><br />
Die Ruinen beeindrucken vor allem vor Ort. Die Grösse und die architektonischen Eigenschaften sind mit der Kamera schwierig einzufangen. Mein Video gibt ein paar Impressionen der Ruinen wieder. </p>
<p>Die Bilder sind vor allem aus Angkor Wat, Angkor Tom (Der Bayon  Tempel mit den vielen Gesichtern ist ein Teil davon) und Ta Prohm, dort ist der Tempel noch fast wie vor 150 Jahren, als  Henri Mouhot ihn entdeckte. Von riesigen Bäumen umwurzelt.</p>
<p>Die Musik ist Khmer Hochzeitsmusik (Khmer ist die grösste Volksgruppe in Kambodscha). Minenopfer spielen die Instrumente, also Menschen mit fehlenden Beinen, Armen oder anderen Handicaps. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/tempel-von-angkor-wat-2__1002/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Motorrad durch Zentral-Vietnam</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Central Highland]]></category>
		<category><![CDATA[Easy rider]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradtour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=943</guid>
		<description><![CDATA[
45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. 
Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Motorbiketour-587x440.jpg" alt="" title="Motorbiketour" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-954" /></p>
<p>45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. </p>
<p>Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, aber oft ist es nachgestellt wie auf dem Ballenberg in der Schweiz. Dank der Töfftour durften wir einen kleinen Einblick in das authentische Vietnam bekommen. </p>
<p>Mehr dazu im Video: </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Hier geht&#8217;s zu <a href="http://www.nameasyriders.com/">Nam&#8217;s Easy Riders</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Hudson-Family</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Family]]></category>
		<category><![CDATA[Yangshuo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=921</guid>
		<description><![CDATA[
Hudson Family from Judith Steiner on Vimeo.
Ein Blick zurück nach China. Mehr als zwei Wochen verbrachten wir im Gebiet Guangxi, in Südchina. Während zehn Tagen wurde das Guesthouse &#8220;Yangshuo Outside Inn&#8221; zu unserem Zuhause. Die Gegend gefiel uns und dazu genossen wir die Gastfreundschaft im &#8220;Outside Inn&#8221;.
Gastgeber
Familie Hudson managt das Guesthouse. Michael Hudson ist Engländer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="580" height="326"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9022043&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9022043&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="580" height="326"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9022043">Hudson Family</a> from <a href="http://vimeo.com/jsteiner">Judith Steiner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein Blick zurück nach China. Mehr als zwei Wochen verbrachten wir im Gebiet Guangxi, in Südchina. Während zehn Tagen wurde das Guesthouse &#8220;Yangshuo Outside Inn&#8221; zu unserem Zuhause. Die Gegend gefiel uns und dazu genossen wir die Gastfreundschaft im &#8220;Outside Inn&#8221;.</p>
<p><strong>Gastgeber</strong><br />
<a href="http://hudsonfamily.ch" target="_blank">Familie Hudson</a> managt das Guesthouse. Michael Hudson ist Engländer, Nadine Schweizerin (kommt ursprünglich aus Rapperswil). Sie haben zwei Söhne, Lenny und Desmond.</p>
<p>Die Familie, Ihr Lebensstil, Ihr Umgang mit Mitmenschen und Umwelt beeindruckte uns. Ich fragte Nadine deshalb spontan, ob ich ein Porträt über sie drehen dürfe. Das folgende Video-Porträt gibt einen kleinen Einblick in eine europäische Familie, die in China lebt.<br />
<strong><br />
Zuhause in der Welt</strong><br />
Hudson&#8217;s sind Weltenbummler. Als Familie sind sie zwei Jahre um die Welt gereist. Einige kennen Ihre Reisegeschichten von früher aus dem Reisemagazin von Globetrotter. Nadine schrieb nun auch ein Buch über diese Zeit. Im Sommer 09 kam es mit dem Titel: &#8220;<a href="http://hudsonfamily.ch/das-buch/">Das Streben nach ständiger Bewegung &#8211; Eine moderne Nomadenfamilie auf Langzeitreise</a>&#8221; auf den Markt.</p>
<p><strong>Reisen mit Kindern</strong><br />
Mich begleitete das Buch ein Stück auf unserer Reise. Es gab uns einen Vorgeschmack auf einige Länder in Südostasien, die wir auch noch bereisen möchten. Empfehlen kann ich das Buch vor allem Eltern, die auch gerne mit Kindern individuell reisen möchten, und Paaren, die fürchten, solche Ferien seien mit Kindern vorbei. Hudson&#8217;s beweisen das Gegenteil. Kinder sind auf der ganzen Welt beliebt und öffnen oft Herzen und Türen, was zu ganz neuen Reiseerlebnissen führt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-924" title="Das Streben nach ständiger Bewegung" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Bild-2-378x587.png" alt="" width="150" /><br />
<strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://hudsonfamily.ch">Website der Familie Hudson</a></li>
<li> Buchbeschreibung bei <a href="http://www.stefan-loose.de/literaturtipps/reiseberichte/nadine-hudson-das-streben-nach-staendiger-bewegung/">Stefan Loose &#8211; Travel Handbücher</a></li>
<li> Buch bei <a href="http://www.amazon.de/Streben-nach-st%C3%A4ndiger-Bewegung-Nomadenfamilie/dp/3837052397/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1264611225&amp;sr=8-1">Amazon</a></li>
<li> Guesthouse <a href="http://www.yangshuo-outside.com/">Yangshuo Outside Inn</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Historisches Hội An</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/historisches-h%e1%bb%99i-an__879/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/historisches-h%e1%bb%99i-an__879/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[ao dai]]></category>
		<category><![CDATA[Hoi an]]></category>
		<category><![CDATA[massgeschneidert]]></category>
		<category><![CDATA[Seide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=879</guid>
		<description><![CDATA[
Hội An liegt in Zentralvietnam am Thu Bon Fluss. Durch den Fluss wird die im 4. Jahrhundert gegründeten Stadt mit dem Meer verbunden. Die Stadt wurde im 4. Jahrhundert gegründet. Der Hafen galt für lange Zeit als grösster in Südostasien und entwickelte sich zu einer wichtigen Station der Seidenstrasse des Meeres.
Heute Touristenmagnet
Handelsleute aus Persien, Indien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/hoi-an-587x440.jpg" alt="" title="hoi-an" width="587" height="440" class="alignright size-medium wp-image-880" /><br />
Hội An liegt in Zentralvietnam am Thu Bon Fluss. Durch den Fluss wird die im 4. Jahrhundert gegründeten Stadt mit dem Meer verbunden. Die Stadt wurde im 4. Jahrhundert gegründet. Der Hafen galt für lange Zeit als grösster in Südostasien und entwickelte sich zu einer wichtigen Station der Seidenstrasse des Meeres.</p>
<p><strong>Heute Touristenmagnet</strong><br />
Handelsleute aus Persien, Indien und China ankerten vor Ort. Später kamen Schiffe aus Europa. Hochwertige Seide wurde hier gehandelt. Die Händlerhäuser am Flussufer blieben auch während des Vietnamkrieges unversehrt. Heute zieht das schmucke Städtchen viele Touristen an. Trotzdem konnte Hội An seinen Charme behalten. </p>
<p><strong>Kleider, die wirklich passen</strong><br />
Seide spielt immer noch eine Rolle. In den Gassen reihen sich Boutiquen und Nähatelier aneinander und werben um Kunden. Hier werden keine Markenartikel oder billige T-Shirts verkauft. Praktisch alles ist massgeschneidert. </p>
<p>Ich liess mir in Sarah&#8217;s Boutique ein traditionelles, vietnamesisches Kleid schneidern, genannt &#8220;ao dai&#8221;. Ein Kleid mit Hose und einem auf beiden Seiten geschlitzten Rock. Der genaue Stil von Ausschnitt und Ärmeln suchte ich mir aus und auch den passenden Stoff dazu: Für die Hose Satin und für das Überkleid vietnamesische Seide. Um das perfekte sitzende Kleid zu nähen, musste die Angestellte von Sarah&#8217;s Boutique nur noch meine Masse nehmen. </p>
<p><strong>Ein Tag später</strong><br />
Am nächsten Tag konnte ich wieder vorbei gehen und das Kleid probieren. Die Schneiderin meines Kleides gesellte sich gleich dazu. Die Hose passte perfekt, der Rock war um den Brustkorb noch etwas zu weit. Mit Kreide kritzelte die Schöpferin etwas auf die Seide. Eine halbe Stunde später war sie mit dem &#8220;ao dai&#8221; zurück, der nun wie angegossen passte. Für diese massgeschneiderte Tracht bezahlte ich 40 Dollar.  </p>
<p>Sam streckte seine Arme auch gleich zur Vermessung hin und konnte am nächsten Tag sein neues Hemd abholen. Im Video seht ihr die Bilder dazu. </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i9TNnwALfz0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i9TNnwALfz0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/historisches-h%e1%bb%99i-an__879/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewegende Halong Bay</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/bewegendes-halong-bay__838/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/bewegendes-halong-bay__838/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 11:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Halong Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Halong Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Kulturerbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[
1969 kleine Inseln aus Kalkfelsen ragen in der Halong Bucht aus dem Wasser. Die meisten sind unbewohnt. Bei Ebbe tauchen neue Buchten auf und einsame Sandstrände erscheinen. In vielen Felsen gibt es Höhlen. Während dem Vietnamkrieg wurden diese zum Teil als Flüchtlingslager oder sogar für Spitäler genutzt. 
Wir verbrachten eine Nacht auf einem Boot und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4218933465_7f64f94f71_b.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/4218933465_7f64f94f71_b-587x440.jpg" alt="4218933465_7f64f94f71_b" title="4218933465_7f64f94f71_b" width="587" height="440" class="alignright size-medium wp-image-839" /></a></p>
<p>1969 kleine Inseln aus Kalkfelsen ragen in der Halong Bucht aus dem Wasser. Die meisten sind unbewohnt. Bei Ebbe tauchen neue Buchten auf und einsame Sandstrände erscheinen. In vielen Felsen gibt es Höhlen. Während dem Vietnamkrieg wurden diese zum Teil als Flüchtlingslager oder sogar für Spitäler genutzt. </p>
<p>Wir verbrachten eine Nacht auf einem Boot und die zweite Nacht in einem Hotel auf Cát Bà, der grössten Insel in Halong Bay mit rund 12&#8242;000 Einwohner. Einige von Ihnen leben jedoch &#8220;neben der Insel&#8221; in sogenannten Floating Villages.</p>
<p>Mehr dazu seht ihr im folgenden Video, dieses Mal sogar in HD Qualität. </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4hKnam8eDt8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4hKnam8eDt8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%E1%BB%8Bnh_H%E1%BA%A1_Long">Mehr zur Halong Bay auf Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/bewegendes-halong-bay__838/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kobrablut in Hanoi</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/kobrablut-in-hanoi__823/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/kobrablut-in-hanoi__823/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=823</guid>
		<description><![CDATA[
Seit zwei Wochen reisen wir durch Vietnam. Auch wenn es hier im Blog still blieb, erlebten wir doch einiges in dieser Zeit. Wir tuckerten mit dem Schiff drei Tage durch Halong Bay und verbrachten Weihnachten im familiären Hostel &#8220;Hoa&#8217;s Place&#8221; am China Beach. Einerseits fehlte uns das W-Lan, anderseits genossen wir einfach die Sonne und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RMyfI1RvhC0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RMyfI1RvhC0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Seit zwei Wochen reisen wir durch Vietnam. Auch wenn es hier im Blog still blieb, erlebten wir doch einiges in dieser Zeit. Wir tuckerten mit dem Schiff drei Tage durch Halong Bay und verbrachten Weihnachten im familiären Hostel &#8220;Hoa&#8217;s Place&#8221; am China Beach. Einerseits fehlte uns das W-Lan, anderseits genossen wir einfach die Sonne und die Natur.</p>
<p>Doch von Anfang an: Unsere Ankunft in Vietnam begann mit einer kleinen &#8220;Räubergeschichte&#8221;. Im Video erzählen wir Euch die ganze Story.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/kobrablut-in-hanoi__823/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Velotour in Yangshuo</title>
		<link>http://www.orientimpress.net/velotour-in-yangshuo__785/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/velotour-in-yangshuo__785/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bike]]></category>
		<category><![CDATA[China. Li River]]></category>
		<category><![CDATA[Water cave]]></category>
		<category><![CDATA[Yangshuo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[Diesmal radeln wir durch Yangshuo und liefern den Beweis, dass diese Berge hier nicht aus Pappkarton sind.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal radeln wir durch Yangshuo und liefern den Beweis, dass diese Berge hier nicht aus Pappkarton sind.<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XfaL29v5YHk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XfaL29v5YHk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/velotour-in-yangshuo__785/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

