Sommers in the City – Eine Schweizer Familie in Phnom Penh

Zwei Wochen blieben wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Dort trafen wir Familie Sommer. Sie haben drei Kinder und wohnen bereits seit 14 Jahren in Phnom Penh.
Ueli Sommer arbeitet beim Hilfswerk Hagar. Hagar hilft Opfern von Menschenhandel, vor allem Frauen und Kinder, sich wieder in der Gesellschaft zu integrieren. Viele Opfer kommen aus dem Sexmillieu.

Wir durften Familie Sommer im Alltag und bei der Arbeit mit unserer Kamera begleiten. Der Besuch gab uns einen Einblick hinter die Kulissen dieses armen Landes. Gerne gebe ich Euch durch dieses Filmporträt ein Stück davon weiter.

Sommers in the City – Eine Schweizer Familie in Kambodscha from Judith Steiner on Vimeo.

Website von Hagar Kambodscha

9 Antworten

  1. greyowl says:

    Wow, Judith, wieder ein Superfilmbericht über eine sehr beeindrückende Familie und ein wunderbares Projekt. 500 gesunde, ausgebildete Kinder können das Land verändern! Bravo!

  2. Lukas says:

    Wie immer ist der Beitrag hochprofessionell. Ich staune. Habt Ihr mit mehreren Kameras gearbeitet?

  3. Andrea Skvor says:

    Das ist wirklich wieder ein hochprofessionelles Video. Es ist wirklich sehr gut gemacht, ist wie einen Bericht aus dem Fernsehen zu schauen.

    Auch was die Familie seit 16 Jahren leistet ist wirklich sehr beachtenswert. Auch wie sie das Leben als third culture kids meistern. Ich persönlich glaube, dass wenn man so aufwächst, hat man keine wirklich tiefen Wurzeln sondern eher ausgebreitete und ist gegenüber Neuem weit offener.

    Vielen Dank für diesen Einblick.

  4. Judith Steiner says:

    Vielen Dank für die Feedbacks.
    @Lukas Diesen Beitrag habe ich nur mit einer Kamera gedreht.

  5. ein ganz toller, informativer und tiefgründiger Bericht. Gut gemacht, Judith!
    habe einige Third Culture Kids kennen gelernt und z.T. sehr gute Freundschaften geschlossen mit ihnen. Du hast das Leben der drei Mädchen sehr realistisch dargestellt.

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  7. Dobbi says:

    Interessanter Einblick in eine mal etwas andere Auswandererfamilie. Das was man im TV so sieht ist meistens viel oberflächlicher. Vor allem auch mal nicht eine Auswanderung nach Australien oder die Kanaren wie man sie fast immer sieht.

    Trotz des schweizer Dialekts hab ich erstaunlich viel verstanden. Ich sollte mal wieder ein paar Freunde in der Schweiz besuchen um ihn aufzufrischen. :)

    Bin gespannt auf den nächsten Bericht.

  8. Mario K. says:

    Sehr gut recherchierter Bericht, da hat man fast das Gefühl man kennt diese Familie persönlich. Erstaunlich und vollen Respekt für diese Entscheidung samt der Familie in so ein Land auszuwandern und dabei auch noch viel Gutes zu tun. Diese Verhältnisse kann man sich in Europa nur schwer vorstellen, wünsche den beiden weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

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