Tausendjährige Eier

tausendjaehrige-eier-chinaIch lese gerne im Blog von Gerry von seinen Abenteuern auf seiner Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Peking. Interessant fand ich seinen Bericht über die “faulen Eier” am ersten Tag in Peking. Wikipedia schreibt zu dieser chinesischen Delikatesse:

Zur Herstellung werden rohe Enteneier oder auch seltener Hühnereier für etwa drei Monate in einem Brei aus Holzkohle, gebranntem Kalk, Salz und Wasser eingelegt. In dieser Zeit verwandelt sich das Eiklar in eine gelatinöse, bernsteinfarbene Masse, das Eigelb bekommt eine quarkige Konsistenz und verfärbt sich grün.

Bon Appetit sage ich dazu. Und werde euch wahrscheinlich bald einmal darüber berichten, wie diese Dinger so schmecken.

Foto: Wikipedia

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4 Antworten

  1. Hallo, Sam!
    Lasst Euch von den Eiern nicht schrecken *gg* Ich hoffe, die Reisevorbereitungen gehen gut voran. Euer Blog sieht toll aus! Darum möchte ich Euch gerne eine Kleinigkeit aus der Blog-Sphäre schon mal mitgeben – mit den besten Grüßen. Ach ja…dafür müßt Ihr in meinem Blog vorbeischauen, dort gibt’s etwas Abzuholen :-)

  2. Hallo, Sam!
    Nachtrag zu meinem Kommentar vom 12.8.: Nachdem die Bildrechte beim Bambi-Award scheinbar nicht eindeutig geklärt sind, habe ich mich entschlossen, das Bild gegen eines von meinen eigenen auszutauschen. Falls Du aus den genannten Gründen dies auch tun möchtest, darfst Du Dir das neue Bild gerne auch von meiner Homepage runterladen und in Deinem Blog verwenden und auch weitergeben. Es ist der (gleichwertige) Ersatz für den Bambi-Award. :-)
    Liebe Grüße
    Gerry

  3. Christian says:

    Die Eier schmecken sehr viel besser als sich die Beschreibung anhört – so meine Erfahrung :-)

  4. Sam Steiner says:

    Kriegt man nicht direkt nen Raucherhusten? We will see, I guess…

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