Ulaanbaatar-Peking: Wüste Gobi

Ulaanbaatar-Beijing

Die Fahrt von Ulaanbaatar nach Peking war eine A-nach-B-Fahrt. Man durchquert dabei die Wüste Gobi, die nicht wirklich allzu spektakulär ist: ödes, flaches Land, zwischendurch mal öder und dann wieder öde.

Highlight war dann wieder der Spurwechsel an der chinesischen Grenze. Ab da wurde es auch wieder interessanter: der Aufschwung in China schwingt überall mit. Es wird mächtig gebaut, kleine Unternehmensgebäuden in modernster Bauart stehen in kleinen Käffern rum. Daneben bearbeiten Bauern in Handarbeit ihre kleinen Felder.

Vieles wirkt neuer und technisch ausgereifter (bzw besser gebaut) als in der Mongolei (wo es erst jetzt gerade richtig los geht mit Aufschwung).

Das Abteil teilten wir mit zwei jungen Australierinnen, Steph und Anna, die schon seit einigen Monaten durch Europa unterwegs waren. Von ihnen und auch vom vorbereiteten Teil unserer Reise verabschiedeten wir uns am Pekinger Hauptbahnhof: hier waren Geld- und Unterkunftbeschaffung angesagt…

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2 Antworten

  1. Sebi says:

    Klingt sehr interessant: ödes, flaches Land, zwischendurch mal öder und dann wieder öde. Also, das möchte ich auch mal sehen. Meine ich ernst!

  2. greyowl says:

    Interessant. Aber warum sehe ich diesen Beitrag nicht auf der Homepage??

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